THE POE

the crooked Principle Of Everything

Das krumme Prinzip von Allem
oder auch die Wiederauferstehung der Kausalität.

 

Bonitistische Geometrie

Peter Walter 4.Dec. 2018

Betrifft:  theoretische Physik, Mathematik und Geometrie.

!! unkorrigierte Fassung !!

Diese Arbeit wurde seit 1976 bereits urheberrechtlich veröffentlicht
und wurde bis heute stetig verändert mit den neusten Erkenntnissen.

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Part-1,  Einleitung
 Bonitistische Geometrie



Bonitistische Geometrie
Kurze Einleitung ohne größeren Anspruch auf Verständlichkeit

Sie werden es gleich erleben, dass es gar nicht so euphorisierend ist, wenn man entdeckt, dass jedes blinde Huhn das lang gesuchte Korn aufpicken kann, es muss nur die Nase nicht so hoch halten.


 

Was ist das unwiderlegbare Prinzip von Allem?

Das unwiderlegbare Prinzip ist die geometrische Beziehung des Raums und Zeit, die sich als konstante Wirkungsgeschwindigkeit alles bestimmt und letztendlich damit auch die konstante Größe des kleinstmöglichen Teilchens und die Gleichzeit erzwingt.

Im Gegensatz zur herkömmlichen Standard-Vorstellung der Geometrie kann jede der vier Koordinaten nur plus einen kleinstmöglichen Schritt vorwärts schreiten und erzwingt damit die Gleichzeit. So ist es niemals möglich, dass die Zeit für irgendeine Koordinate stehen bleibt, was wir dann sowohl als Positionsänderung als auch als Bewegung verstehen.

Damit ist die Bewegung überhaupt nur der einzige physikalisch grundlegende Prozess, welcher in unserem Universum stattfindet. Woraus folgt, dass es auch nur eine einzige Basis-Geschwindigkeit gibt, die wir als Lichtgeschwindigkeit verstehen. Und daraus folgt, dass alle beobachtbaren Geschwindigkeiten nur noch kleiner sein können, weil es nur noch mathematische Vektor-Beziehungen gibt, wobei die Geschwindigkeit eine Konstante ist und die Richtung eine Variable. Somit kann eine relative Geschwindigkeit von der variablen Richtung geändert werden und als wechselnde Wirkung auftreten. Dieses ist die 2. Art der Wechselwirkung, welche nun substanzlos die Parameter für die Masse ändern und die gravitative Wechselwirkung plausibel und unwiderlegbar erklären. Und da das aktuelle Standardmodel der Physik eine Gleichzeit verneinte und nur nach quantitativ substanziellen Austauschteilchen suchte, ist dieses nun die Lösung des Problems der großen Vereinheitlichung.

Weil das Higgs-Boson bestätigt wurde, kann nun daraus geschlossen werden, dass Materie zu mindestens aus zwei Objekten bestehen wird, welche sich nur mit Lichtgeschwindigkeit bewegen können. Materie ist also ein Verbund von Objekten. Im Gegensatz dazu sind nun die Geschwindigkeit und Richtung der Materie nur noch verallgemeinert, vektoriell zu betrachten.

Damit ist die Geschwindigkeit und Richtung von Materie eine vektoriell veränderliche Größe. Was nun die Materie in Ihrem innersten zusammenhält, das werde ich in meiner Abhandlung noch beschreiben, doch hier kann ich erst einmal davon ausgehen, dass sich die Dinge gegenseitig umkreisen.

Wenn ich nun die Bewegungsrichtung der inneren Objekte der Materie, durch Änderung der Topografie der gravitativen Umgebung verändere, dann werden die vektoriellen Parameter geändert, somit auch die Summe der Richtung und Geschwindigkeit der verallgemeinerten Bewegung, was sich auch unter den Namen Masse versteckt.

Zusätzlich kommen noch die besonderen Effekte von Anwesenheit, Rotation und Gravitation hinzu, wo z.B. kreisender Weise, die kürzeren Strecken, zum Zentrum der Gravitation hin, extrem häufiger durchkreuzen werden und daher auch viel häufiger der ‚anziehenden’ Wirkung ausgesetzt wurden und die Vektoren-Parameter darum immer wieder neu ausgerichtet wurden.

Allein die Anwesenheit des zweiten Objektes macht die gesamte Wirkung aus. So erscheint mir Higgs- Boson und Mechanismus irgendwie überflüssig, doch als 2. Objekt und Wirkung ist es unabdingbar.

 

Ist das Standardmodell der Physik noch aktuell?

Zu diesem Zeitpunkt, wo ich dieses hier schreibe, ist das Standardmodell der Physik nicht mehr aktuell, denn es wurden neue Fakten bestätigt und das Modell nicht wirklich dahingegen revidiert. Ich meine im Besonderen z.B. das Higgs-Boson und das Kollidieren von Bosonen, was zur Folge hatte, dass wesendliche Teile der bonitistischen Geometrie nun bestätigt wurden. Um meine Ausführungen verstehen zu können sollten Sie das Folgende wissen:

Der Raum ist ein 4D-Medium, wo die Zeit als 4. Dimension räumlich definiert und in zwei Ebenen (3D- / 4D-Ebene) unterteilt ist.

Ich verallgemeinere ein Fermion als grundlegendes Objekt und die Materie ist ein Verbund solcher Objekte. Das Higgs-Boson beweist nun, dass Materie mindestens aus zwei Objekten besteht, die sich mit Lichtgeschwindigkeit gegenseitig umkreisen, langsamer bis Stillstand ist nicht möglich.

Somit ist sowohl der Radius der Umlaufbahn der kreisenden Objekte eine Variable, als auch ihre Geschwindigkeit und Richtungen. So haben wir dann den Radius als Zeit bestimmende Variable und die anderen Vektoren-Variablen für Richtung und Geschwindigkeit, deren vektorielle verallgemeinerte Summe dann letztendlich die Masse der Materie ausmacht.

Die von außen herbeigeführte Veränderung einer vektoriellen Richtung der Bewegung durch gravitative Wirkungen, wäre dann eine 2.Art der Wechselwirkung, die keine quantitativ substanziellen Dinge benötigt, um Bewegungs-Parameter von Materie zu verändern. Angesichts dessen sollte nun klar sein, dass Masse nur eine substanzlose Beziehung der inneren Objekte ist.

Ganz besonders in Hinblick auf die noch folgende Erklärung über die Zeitdilatation und Gleichzeit sind das völlig neue Fakten, die eine Revision des Standartmodells der Physik zwingen erforderlich machen.
 

Ist die Suche nach dem Graviton illusorisch?

Es wird angenommen, dass die Schwerkraft durch ein wechselwirkendes Teilchen vermittelt wird, welches dann als Graviton die Masse verändert. Auch wenn nun ein Higgs-Boson gefunden wurde von dem Materie die Masse erhalten soll, erklärt das immer noch nicht das Problem der Änderung der Masse.

Dieses Problem wäre also nun plausibel gelöst, wenn die Richtung der Bewegung als reale veränderliche Größe betrachtet wird, welche eine bleibende Wirkung auf die vektorielle Summe aller beteiligten Objekte innerhalb der Materie hat. Wobei mit jener Änderung keine substanzielle Größe übertragen wird.

Mit Objekten meine ich natürlich Fermionen wie Quarks, Leptonen und Bosonen. Ein Higgs-Boson besagt nur, dass sich innerhalb der Materie mindestens zwei Objekte befinden müssen. Somit betrachte ich die Materie als einen Verbund von Objekten unterschiedlichster Größen. Wenn also nur die Beziehung von mehren Objekten bereits die Masse definieren, dann wird ein Higgs-Boson mit seinen speziellen Eigenschaften überhaupt nicht nötig. Es ist völlig ausreichend wenn es normale Eigenschaften eines Fermions besitzt. So gesehen wird aber kein Higgs- Mechanismus und Feld benötigt.

Die Masse ist also eine mehr oder weniger optimierte Ausrichtung aller Bewegungsparameter der beteiligten Objekte. Die Summe aller vektoriellen Richtungen und Geschwindigkeiten bestimmt das, was wir von außen erfassen oder bestimmen können.

Die Suche nach dem Graviton ist also illusorisch, weil das bestehende Standartmodells nicht geeignet ist, die nötige Einsicht in den Submikrokosmos zu erzielen, um die Zusammenhänge plausibel zu erklären.

Wie das alles zusammen hängt und was die Materie in ihrem Innersten zusammenhält, das erkläre ich dann im Laufe dieser Abhandlung hier.

 


Die Illusion von Raum, Zeit und Bewegung

Time as Movement is the Missing Link to the Theory of Everything

Weil noch immer keine befriedigende Einsicht in die Raum- Zeit- Struktur des Submikrokosmos erzielt wurde, machte ich mir Gedanken, wie man das aktuelle Betrachtungsmodell der Rauzeit ändern könnte ohne dass damit bestehende Gesetze oder die Relativitätstheorie in Frage gestellt werden.Daher entwickelte ich, als Erweiterung des alten, ein neues unifiziertes Vorstellungsmodell der Raumzeit.


 

Ist die Vorstellung von Raumzeit fehlerfrei?

Unsere Vorstellung von Raum und Zeit ist genetisch bedingt, denn die Natur musste nicht verstanden werden, sondern sie wollte überlebt bzw. erlebt sein. So hat unsere Raumzeit drei räumliche Dimensionen mit sechs Richtungen und eine Zeitdimension mit nur einer Vorwärts-Richtung. Doch wenn wir uns beispielsweise nur analytisch bzw. theoretisch, mathematisch mit dem Submikrokosmos auseinandersetzen wollten, dann wäre es überhaupt nicht nötig an solch einer Vorstellung festzuhalten.

Daher biete ich nun eine neue unifiziert vervollständigende Perspektive des geometrischen Standardmodells an, womit eine deutlich höhere Übereinstimmung mit der submikrokosmischen Realität erzielt werden kann, wie es unser alltägliches „fehlerfreies Verständnis“ es niemals könnte.

Mit dieser Perspektive gewinnt man völlig neue Einsichten in die Raum-Zeit-Struktur des Submikrokosmos. Es ist aber weder eine alternative Theorie noch eine Hypothese, denn es wird kein Naturgesetz oder die Relativitätstheorie in Frage gestellt, sondern jede Dimension kann nun sowohl räumlich als auch zeitlich betrachtet werden.

Dazu wird nur eine Unifikation aller vier Dimensionen der Raumzeit des Standardmodells der Physik notwendig, wobei die Zeit-Dimension auch die räumlich orthogonale Eigenschaft bekommt und die andern drei Dimensionen auch die chronologisch vorwärtsgerichtete unidirektionale Eigenschaft der Zeit bekommen. Diese Verständnis erweiternde Perspektive nannte ich:

bonitistische Geometrie

 


Was sind chronodirektionale Dimensionen?

Die Dimensionen von Raum und Zeit sind von einander abhängigen Größen, aber dennoch haben sie differente Eigenschaften. Das ist aber nur eine Vorstellung, eine Geisteskrücke, die völlig ausreichend ist um unsere Umwelt zu verstehen, allerdings liefert sie uns daher auch nicht die richtige Perspektive, um den Submikrokosmos zu verstehen. Wogegen speziell für den Submikrokosmos jene Vorstellung ohne weiteres unifiziert werden könnte, um nicht so differente Bedingungen erfüllen zu müssen, welche uns bisher die Einsicht versperrte.

Das Modell der bonitistischen Geometrie ist ein 4D Vektorraum bzw. ein 4D Vektorfeld, wo alle Dimensionen chronodirektional (chronologisch vorwärtsgerichtet) sind und orthogonale zu einander stehen.

Jede Dimension ist als Zeitskala zu verstehen, die in Planckschen Abständen skaliert ist. Wobei die Wortschöpfung „chronodirektional“ nötig wurde, um jede rückwärtsgerichtete Überlegungen zu unterbinden, damit niemand den zweiten Schritt vor dem Ersten macht. Es geht immer nur vorwärts vom Objekt-Zentrum zum Rand. Der Wechsel der Koordinate jeder Dimension ist obligatorisch, um einen Stillstand auszuschließen.

 

Notieren sie - bitte nicht vergessen:
Auch wenn ich hier oft mit Zeitdiagrammen den Text illustriere,
so ist die Zeitdehnung als Raumkrümmung doch nur eine geistige Perspektive.
Wir können diese Krümmung niemals sehen oder messen,
aber dennoch als äquivalente Wirkung erfassen.

 


Warum ist Zeit nicht direkt messbar?

Der Wechsel jeder Koordinate wird von einer und nicht erfassbaren Ursache getrieben, die wir Zeit nennen. Es bleibt mir immer rätselhaft, wieso die Physik glaubt zu wissen, man könne die Zeit direkt messen.

Zeit kann man nur als eine substanzielle räumliche Strecke erfassen, welche man dann mathematisch als Zeit interpretiert. Daher ist sie auch nicht „direkt“ messbar. Die „wirkliche Zeit“ hat eine undefinierte Ursache, aber eine räumliche Wirkung, welche wir als Bewegung verstehen.

Die Zeit zeigt sich uns als eine Wirkung und die Plancksche Länge wäre die stellvertretende substanzielle räumliche Markierung. Also kann man den Raum auch als Zeitskala verstehen, wo die Zeitpunkte in Planckschen Abständen markiert sind. Doch diese kleinsten Planckschen Längen-Stücke sind aber nur die Marken, wo der Zeit-Zeiger gegenwärtige positionier sein könnte. Daher kann man Zeit auch nicht direkt messen.

Also ist in unserem Universum die Wirkung der Zeit als Bewegung der grundlegendste physikalische Prozess überhaupt. Zwischen den Markierungen wird daher nichts im Universum verändert. Der Abstand zwischen zwei Markierungen, zwischen zwei Zeitpunkten, ist nicht bestimmbar, weil das einer weiteren Skala bedarf, welche den Zeitraum oder die Länge der Zeitspanne bestimmt. Solche eine Skala existiert nicht. Jegliche Varianz der Zeit, im Besonderen ihre Dehnbarkeit, hat somit keine Wirkung in unserem Universum. Wir könnten es nicht bemerken, nicht erfassen, nicht messen oder nicht mathematisch bestimmen.

Auch wenn die Atomuhren noch so genau „ticken“, die Frequenz eines Cäsium-Atom ist letztendlich eine Strecken-Messung, die über Lambda ermittelt wird. Und Lambda ist letztendlich eine Streckenangabe, wobei die Lichtgeschwindigkeit die Konstanz der kleinsten Länge bestimmt.

Da die bekannte Zeitdilatation jeglichen physikalischen Prozess langsamer ablaufen lässt, wird der Messprozess selbst auch davon betroffen sein bzw. den gleichen Effekten unterliegen. Die Differenz der Wegstrecke lässt sich daher nur über die Lichtgeschwindigkeit ermitteln, um die vermeintliche Zeit-Länge zu berechnen. Die Brücke, die über den okkulten Sumpf der Zeit gespannt ist, ist einer Geraden über einer Krummen gleichzustellen.

 


Warum ist Lichtgeschwindigkeit konstant?

Wenn die Bewegung überhaupt nur der einzig physikalisch mögliche Prozess im Universum ist, dann wird es auch nur eine einzige Basis-Geschwindigkeit geben, die wir Lichtgeschwindigkeit nennen. Andere Geschwindigkeiten können somit nur das vektorielle Resultat aller Bewegungen eines Objektverbunds sein, welchen wir eher als morphisches Feld verstehen und Materie nennen, real aber nur ein Verbund sich selbst umkreisender Objekte sein kann.

Da Lichtgeschwindigkeit die Bezugsgröße ist, wird jedes mathematische Resultat von der Lichtgeschwindigkeit limitiert. Sollten aber beschleunigende Wirkungen das Limit überschreiten wollen, dann wird die Strecke gekrümmt bzw. die Zeit gedehnt. Das ganze kann man als Brücke über ein Tal sehen, wobei die Brücke immer nur eine konstante Länge haben darf, folglich der Talboden der Krümmung unterschiedlich tief sein wird. In Hinblick auf eine Frequenz wäre Lambda dann die Brücke und der Talboden wäre dann die Amplitude. Das Problem ist nun, dass die Zeitdimension nicht als räumliche Größe betrachtet wird, also die Amplitude nichts tragen bzw. kennzeichnen kann. So kam mir die Frage in den Sinn: „Warum stellt man sich die Zeit-Dimension nicht auch als räumlich orthogonal zu den anderen drei Dimension vor?“ Es spricht doch nichts dagegen, denn in der Raumzeit gehört das WANN und WO zusammen.

 


Wäre räumlicher Zeit wirklich so falsch?

Wir erkennen Zeit ausschließlich nur daran, dass ein Objekt seine Raumposition verändert hat, dieses nennen wir Bewegung. Jedoch sollte man nicht übersehen, dass die Raumzeit ein 4D-Medium ist. Die Zeit bzw. die Ebene der 4.Dimension ist also ein Behältnis für jeweils eine­ 3D-Welt pro Zeitpunkt. So wie man eine 3D-Kugel in mehre 2D-Scheiben zerlegen kann, so kann man auch verstehen, dass genauso eine 4D-Kugel in 3D-Kugeln zerlegbar ist. Welche der Welten inklusive aller ihrer Schwingungszustände gegenwärtig gerade selektiert ist, das wird weiterhin über die Zeit-Koordinate bestimmt. Die gleichgestellte Vorstellung der 2D-Scheiben stelle ich hier als senkrechte Kreise dar. Die Scheiben sind immer ein Plancksches Pixel breit und der Radius wir auch immer +/- ein Plancksches Pixel verändert.

 

Im Bild ist das Rote die räumliche Menge, welche dem 3D-Raum fehlt. Also jene Menge, welche in die 4.Dimesion gekrümmt wurde und für uns unsichtbar, aber erfassbar als sinusförmige Strecken-Skalierung zu verstehen wäre. Durch Messung des gegenwärtigen Zustands der Raumzeit erfassen wir die gegenwärtige elektrische Menge unserer 3D-Ebene und auch die in der Zeit-Ebene verbliebene magnetische Menge. Beide Mengen zusammen verweisen auf die maximal mögliche Amplitude.

Womit dann der Radius des Objekts ermittelt werden kann, was letztendlich auch die Frequenz einer Schwingung zwischen 3D- und 4D-Ebene darstellt.

Diese kontinuierliche Mengenänderung der Raummengen ist also eine Schwingung. Und eine Messung von der jeweiligen Raumposition dient dann als Amplitude der Schwingung, als Feldstärke, Feld-, Fluss- oder auch Raum- Dichte.

Das ganze gekrümmte Objekt ist dann eine begrenzte raumzeitliche Menge, die Boson genannt wird und eine Frequenz hat. Also, in der planckschen Konstante versteckt sich nicht nur der Radius der Wirkung, sondern auch der Faktor einer auf Radiuslänge skalierten Amplitude, der Felddichte.

Jedoch wird dabei schnell übersehen, dass sich die Zeit-Koordinate damit auch räumlich bewegt und zwar nur chronodirektional vorwärts gerichtet. Und daher frage ich nun wieder: „Warum sollten die anderen drei räumlichen Dimensionen eine völlig differente Eigenschaft besitzen?“

Ich kürze nun einmal meine Beschreibung ab und sage, dass alle vier Dimensionen dieselben Eigenschaften besitzen, wie die Zeit-Dimension - ausnahmslos Alle.

Also vier einzelne singuläre Dimensionen, weil die räumliche Positionierung offenbar nur in unserer Vorstellung stattfindet, ist es sehr wahrscheinlich, dass ein Wechsel der Position nicht die Freiheit besitzt, um zu einer anderen Dimension zu wechseln.

Jede Änderung des gegenwärtigen Positionszeigers auf der Zeitdimension zur zukünftigen Position ist auch als Bewegung zu verstehen, als Selektion des entsprechenden Zeitpunkts, die Koordinate t.

So schwingt die Menge der Raumzeit zwischen der 3D- und der Zeit-Ebene hin und her und jenes erkennen wird als Frequenz und deren Radius mal 2π wäre dann der Umfang einer räumlichen Wirkungskugel.

Aber die Krümmung ist damit noch nicht erklärt, denn die kommt aus der Eigenheit der nun separierten Dimensionen und damit ihre unabhängige räumlichen Bewegung mit ihrer geometrischen Besonderheit.

 


Was krümmt und/oder bewegt den Raum?

Die Relativitätstheorie assoziiert, dass die Ursachen von Zeitdilatation bzw. Gravitation quasi auch als Krümmung des Raums vorstellbar ist, denn alles verhält sich so, als sei es gekrümmt. Wenn man es aber für eine reale Krümmung hält, dann will das niemand glauben, obwohl glauben eben nicht wissen ist, so ignoriert man doch das Neue und hält das Alte eher für wahrscheinlich, weil alle Anderen es auch so glauben.

Doch geht es nun um nichts Geringeres als den größten Irrtum der Menschheit. Daher empfehle ich jetzt alle Argumente genauer zu analysieren, denn wie einleitend bereits ironisch erwähnt, ist unser Verständnis für die Raumzeit submikrokosmisch gesehen gewiss kein "fehlerfreies Verständnis“.

Denn bei genauer Analyse des Vorgangs der submikrokosmischen Bewegung erscheinen unerwartete Dinge, weil die 4. Dimension auch ihre Position ändert, somit ist dort auch etwas in Bewegung, weil nun alle Dimensionen unifiziert die gleichen Eigenschaften haben, also nur räumliche Auswirkungen haben. Das Wann und Wo gehört zusammen, wie die X-, Y-, Z- und t-Achse des gegenwärtigen Zustands der Raumzeit.

Auf jeder Achse geht der Zeitzeiger auf seine nächste vorwärts gerichtete Position. Doch solch Ortswechsel beschreibt geometrische gesehen keineswegs eine eindimensionale vorwärts gerichtete Bewegungslinie, sondern beschreibt letztendlich eine sinusförmige Kurve, denn die Koordinaten bewegen sich, in Abhängigkeit zum Zentrum des Ereignisses der Bewegung, gleichzeitig in alle aktuell möglichen Richtungen. Also auf jeder Dimension bewegt sich der Zeitzeiger einen Schritt vorwärts und die Richtung der Bewegung bezieht sich auf das Zentrum des Objektes. Sie zeigt also immer zum Rand der Objekt-Kugel, welche vom Wirkungsradius bestimmt wird. Und zwar jeglicher Punkt des Objekts bewegt sich.

Wenn jeder Punkt einen genauen Abstand zum Zentrum halten muss dann, dann bewegt sich jeder Punkt auf einer helixartigen kreisenden Bahn um das Zentrum herum und beschreibt damit eine Sinuskurve. Der rote Anteil der Kurve ist dann Vorne und der Grüne ist dann Hinten. Das Bild zeigt wie jeder Schritt vorwärts (also X+1, Y+1, Z+1 und t+1) verlaufen wird bei konstantem Abstand zum Zentrum hin. Da das für jeden Punkt innerhalb des Wirkungsradius gilt, befindet sich das ganze Objekt quasi in Rotation, wobei der Zentrums-Punkt sich aber nur eindimensional durch den Raum bewegt und überbrückt damit, topologisch gesehen, auch noch die Täler anderer gekrümmter Felder und macht damit die Zeitdehnung plausibel.

Die unifizierten Dimensionen präsentieren uns nun aber auch noch weitere strukturelle Informationen. So steht jetzt z.B. die Richtung der Bewegung fest und die Polarität der Sinuskurve bestimmt mit seiner Phase genau die aktuelle Raumposition eines jeglichen Punktes.

Auch offenbart sich nun, dass der Radius vom Rand zum Zentrum hin sinusförmig skalierte verkürzt wurde und jene verkürzende Differenz sich in der 4. Dimension befindet. Also, das alle Strecken vom Rand bis zum Zentrum verkürzt sind und damit sich ein Gefälle zum Zentrum hin zeigt.

Wenn man sich nun auch noch fragt, welchem Umgebungsraum wurde nun diese Raummenge entzogen, dann ist man der Gravitation auf die Spur gekommen.

Wenn man nun noch die Ähnlichkeiten zum Magnetischen erkennt, dann sind das bereits zu viele Übereinstimmungen, um einfach nur ignorieren zu werden, dass unser altes Vorstellungsm odell der Raumzeit wohl doch kein so „fehlerfreies Verständnis“ ist.


Was ist der Stoff aus dem alles gemacht ist?

Der kleinstmögliche Baustein unseres Universums ist eine Punktmenge mit den Ausmaßen eines Planckschen Volumens.

Und der nächste Baustein wäre dann ein Boson und Materie ist eine Ansammlung von Bosonen. Und somit ist Materie ein Verbund an potenzieller / virtueller Energie, die in den unterschiedlichsten Kontexten auch noch unterschiedliche Namen tragen. Doch die von außen beobachtete Geschwindigkeit und Richtung der Materie ist immer nur eine vektoriell verallgemeinerte Summe aller inneren Bewegungen und Richtungen, welche aber immer nur langsamer als Lichtgeschwindigkeit sein können. Im inneren der Materie wird der Zusammenhalt aller Bosonen von deren eigenen gravitativen und magnetischen Wirkungen bestimmt, was zu stabilen Umlaufbahnen führen kann.

So entstehen dann auch noch weitere Verbundsysteme, wie Atome, Sonnensysteme, Galaxien und schließlich noch unser Universum. Damit rotiert und umkreist sich alles gegenseitig. Da aber laut dem Standardm odells die Materie eher ein morphisches Feld ist, stellt sich nun die Frage:

Warum sollte die Natur nun ausgerechnet bei Materie eine Ausnahme gemacht haben?

Daher halte ich eine Sonderstellung der Materie für Unwahrscheinlich, denn nur dann lassen sich gravitative und magnetische Wechselwirkungen kausal davon ableiten. Somit benötigen wir nichts frömmeres, als eine plausible Erklärung für die noch ungelösten Fragen des Standardm odells der Physik nach den gravitativen oder magnetischen Wechselwirkungen.

Darum sollten wir nun auch gleich die Vorstellung von Materie revidieren, denn sonst würde der Bestimmung von Ort und Geschwindigkeit via Heisenbergs Unschärferelation die Grundlage entzogen. Und vor allen Dingen sollten dann unbedingt auch noch Raum und Feld gleichgestellt werden.

 


Was ist Raumzeit und was ist Feld?

Ein Feld ist die topologisch veränderbare Raumzeit mit vier unifizierten Dimensionen. Ich unterscheide zwischen einer 3D-Ebene, für den gegenwärtigen Zustand der Krümmung und einer 4D-Ebene für die Differenz.

Ein Boson ist eine Schwingung eines kugelförmig begrenzten Wirkungsfelds. Das Diagramm zeigt horizontal den zeitlichen Verlauf der Amplitude, die zwischen der schwarzen 3D-Ebene und der roten 4D-Ebene sinusförmig hin und her schwingt. Die gegenwärtige Amplitude wäre Schwarz plus Rot multipliziert mit einem Wirkungsfaktor der Feldstärke, also die Summe aller überlagerten Objekt-Amplituden.

Bild-1 illustriert wie die Krümmung der 3D-Ebene auf den roten Weg verkürzend wirkt und wie man sich das im Bild-2 als Zeitdehnung vorstellen sollte. Im Bild-1 bewegt sich alles zur Vertiefung hin und im Bild-2 alles von der Erhöhung weg.

Jedes Objekt hat der Umgebung die Menge Raum entnommen, die für die Krümmung in die 4. Dimension benötigt wurde. Die Wirkung dieser Entnahme ist eine 1/r Verkürzung aller Strecken von Rand des Universums bis hin zum Objekt. Aus der 3D-Ebene betrachtet wäre das ein Gravitationsfeld und aus der 4D-Ebene heraus ist das dann ein elektromagnetisches Feld.

 


Gibt es Objekte ohne Gravitation?

Jedes kleinste Objekt krümmt sein Raum-Volumen in die 4. Dimension. Darum gibt es kein Objekt bzw. kein Elementarteilchen der Physik, das keine Gravitation besitzt.

Im Bild werden auf der horizontalen X-Achse alle zeitlichen Positionen als Phasenlage angegeben, sowie auch die jeweilige Raumdichte in Graustufen und in rot die Strecken-Anteile die Amplitude der Schwingung in die 4D-Eben, also jene Menge, welche sich dann nicht mehr in der 3D-Ebene befindet. Wegen der orthogonalen Perspektive sind die schwarzen Phasewerte für die 3D-Ebene um 90° nach links verschobenen. Die blaue Sinuskurve zeigt die Polarität der aktuellen 2π-Phase an. Zeitlich gesehen ändert sich stetig die Raummenge Schritt für Schritt von links nach rechts, was auch als senkrechte Schwing zwischen der 3D- und 4D-Ebene verstanden werden kann.

Das gesamte Wirkungsfeld des Objekts bezeichne ich als Objekt-Gravitation und die restliche Gravitation der Umgebung bezeichne ich als Medium-Gravitation. Das Feld selbst ist eigentlich ein kugelförmiges Wirkungsfeld, wo das Zentrum von einer Kugelschale umgeben wird, das aus lauter kleinen Planckschen Volumen-Pixel besteht. Und jene Kugelschale wird auch wieder von einer Kugelschale umgeben, die wiederum aus lauter kleinen Planckschen Volumen-Pixel besteht… usw. usw. usw. bis hin zum Rand des Universums. Doch die Wirkungen dieses Feldes beschreibe ich hier später abschließend noch genauer.

 


Gibt es Objekte ohne ein EM-Feld?

Jedes Objekt bzw. jedes Elementarteilchen der Physik hat ein elektromagnetisches Feld (EM-Feld), denn wegen der Bewegung geht es helixartigen einmal rund um die Kugel auf einer umlaufenden Bahn, die von außen senkrecht auf die Bewegungsachse gesehen immer als Sinuskurve zu sehen sein wird, also das, was wir Messtechnisch später einmal als Schwingung erfassen werden.

Dabei bildet sich in der vorderen Hälfte der Kugel immer die negative Halbwelle der Kurve, in der hinteren Halbkugel befindet sich dann immer die positive Halbwelle.

Im vorderen negativen Pol des Bosons befindet sich die krümmende Wirkung, welche die Streckenanteile verkürzt (komprimiert). Im hinteren positiven Pol des Bosons hingegen wird die alte Krümmung wieder normalisiert, womit die Streckenlänge wieder verlängert (dekomprimiert) wird. Das EM-Feld hält also das Gekrümmte und ist somit ein Bestandteil der 4.Dimension, der Zeit.

Ein Boson hat nun immer auch die Möglichkeit andere Objekte sowohl gravitativ zu binden, als auch magnetischen auf Abstand zu halten so, dass eine stabile Umlaufbahn möglich wird und solch ein Verbund dann die Materie darstellt. Ein oder mehrere der Bosonen liefern dann die notwendigen Differenzwerte der Umlaufbahnen als vektorielle Summe aller beteiligten Richtungen und Bewegungen.

 


Wie viel Arten der Wechselwirkung gibt es?

In der Physik ließen sich bisher fast alle Wechselwirkungen mittels eines Austauschteilchens plausibel erklären. Doch in einigen Fällen versagt diese Methode. So z.B. konnte die Beziehung der Gravitation zur Masse bisher noch nicht geklärt werden. Darum ist es möglich, dass der bisherige Misserfolg nur darin liegt, dass das M odell der Materie einfach nicht vollständig ist, weil die heutigen Fakten noch nicht berücksichtigt wurden. Wenn also die Vorstellung von virtuellen Teilchen bzw. potenzieller Energien nicht falsch waren, dann muss lediglich die Vorstellung um die Unifikation der Dimensionen ergänzt werden, um damit elektro-magnetische und gravitative Wirkungen zu erhalten, welche die Bosonen im Innersten der Materie zusammenhalten.

Die Änderung der Richtung von Bewegung ist die zweite grundlegende Wirkung nach der Bewegung selbst. Sie hinterlässt aber keine substanziellen Mengen, wie es wechselwirkende Quanten wären, sondern sie ändert nur die Richtungs-Parameter eines Objekts. Das heißt, sie wirkt auf die Struktur des Objekts selbst und dessen richtungsgebundenen Eigenschaften und damit dessen Wirkungen auf andere Felder. Jene Parameter sind auch bleibende Dinge, sie werden aber nicht als gewöhnliche substanzielle Wechselwirkung verstanden.

Diese Art der Wechselwirkung ist also die Änderung der Richtung der Bewegung der beteiligten Bosonen und sie ist auch bidirektional, doch die Wirkungsgeschwindigkeit weist eine gewisse Trägheit auf, wegen der verspäteten Wirkungen der kreisenden Bosonen. So ergeben alle Geschwindigkeiten und Richtungen vektoriell zusammengefasst die konkret erfassbare Masse-Bilanz. Somit ist es auch eine Wechselwirkung, denn Bewegung und Bewegungs-Richtung haben unbedingt eine mathematische Beziehung.

Der Higgs-Mechanismus spiegelt sich aber eher in der Wechselwirkung 2. Art wieder.

 


Wie kommt Materie zur Masse?

Das Higgs-Boson beschreibt nur die Existenz eines Bosons innerhalb der Materie, welches die Eigenschaft von Masse herbei führt. Ich hingegen beschreibe dasselbe, mit der 2. Art der Wechselwirkung, wo die Bewegungsrichtung die Menge der Masse bestimmt und das Higgsfeld dem Gesamtfeld von G- und EM- Feld gleichzustellen ist. So kann jeder nach belieben dem Higgs-Mechanismus folgen oder der unifizierten Perspektive der bonitistischen Geometrie.

Materie ist ein Verbund an beliebig großen Objekten, welche sich gegenseitigen umkreisen. Dabei bestimmen die einzelnen Umlauf-Bahnen vektoriell die Richtung und die relative Geschwindigkeit der Materie. Da nun festgestellt wurde, dass ein Boson sowohl magnetische als auch gravitative Wirkung hat, möchte ich nun die Bildung von Materie beschreiben.

Wenn z.B. zwei Bosonen sich auf fast 180° Kollisionskurs befinden, dann kann dieses zum gegenseitigen Umlaufen führen.

 

Im Bild stellen die schwarzen Pfeile die gravitativen Wirkungen dar und die roten Pfeile die elektromagnetischen Wirkungen. Die roten Pfeile sind wie die bekannten magnetischen Feldlinien zu verstehen. Im Zentrum ist gut zu sehen, wie die gegensätzliche Polarität für Abstand sorgt, wobei die Gravitation für den Zusammenhalt sorgt.

Und weil sich nun beide Bosonen mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, kann das eine Bosonen nicht mehr das Andere einholen. Die Gravitation wird alle Bewegungen ins Zentrum lenken, wobei dort wiederum die magnetische Wirkung für den nötigen Abstand sorgt und die Polarität Nord und Südpol verlaufen nun hintereinander. So etwas ist dann ein Verbund-System, das wir eher als morphisches Feld verstanden und es verallgemeinert einfach nur Materie nannte.

Und damit sich nun die Materie auch noch relativ im Raum bewegt, muss mindestens noch weiteres Boson (gelb) in den Verbund eingebracht werden. Damit bilden dann alle Umlaufbahnen, vektoriell zusammengefasst, die relative Bewegung und Richtung, welche von außen erfasst wird, obwohl die inneren Bewegungen und variierenden Richtungen der Bosonen Spiralbahnen beschreiben.

Auf die gleiche Weise können aber auch noch weitere Bosonen in das System eindringen, um dann z.B. die Bahnen zu stabilisieren oder zu ‚verkleben’, um dann als Gluon bezeichnet zu werden. Und so bewegt sich weiterhin noch alles mit Lichtgeschwindigkeit. Damit klärt sich auch das Problem des Teilchen-Wellen-Dualismus, weil Materie aus Bosonen bzw. aus elektromagnetischen Wellen bestehen.

 

Wenn ein Boson ein sehr großes Gravitationsfeld durchkreuzt, wird es relativ gering abgelenkt. Materie, hingegen wird erheblich abgelenkt, weil jene Bosonen, drehender Weise, die kürzeren Strecken (zum Zentrum hin), extrem häufiger durchkreuzen, daher auch viel häufiger der ‚anziehenden’ Wirkung ausgesetzt wurden und die Vektoren-Parameter darum immer wieder neu ausgerichtet wurden. Bei einem Photon hingegen ist die Bewegungsrichtung nur einmal geradeaus und es kreuzt daher die ‚anziehende’ Wirkung nur einmal. Daher kann man Masse nur bei Materie erkennen (wiegen), jedoch bei einem Boson ist der Effekt zu gering, um als Masse festgestellt zu werden.

 

Das Atom:

Ein Atom wäre ja auch Materie, nur kreisen dort keine einzelnen Quanten, sondern die einzelne Elementar-Teilchen, wo auch deren inneren Quanten weiterhin mit Lichtgeschwindigkeit ihre Kreise ziehen.

Ich denke das wird recht komplex werden und nur dann simuliert werden, wenn man alle grundlegenden Daten von den beteiligten Quanten hat. Also muss vorübergehend noch weiterhin mit den üblichen Formeln gerechnet werden, bis mein alternatives Modell überprüft wird. Ich denke das passiert erst in den nächsten 100 Jahren, wenn die Welt derart erfolglos geblieben ist, dass man schon aus Frust sogar die alternativen Modell ernsthaft überprüft.


Was ändert die Richtung einer Bewegung?

Ein Boson z.B. bewegt sich absolut gradlinig eindimensional auf dem blauen Feld und überbrückt dabei das topologisch verformte Wirkungsfeld. Aber jenes Wirkungsfeld ist nicht so statisch verkrümmt, sondern es vielmehr ist ein dynamisch topologisches Feld, welches ständig den Zustande seiner Mengenverteilung ändert, wie eine vom Sturm aufgewühlte Meeresoberfläche.

 

Das blaue Feld zeigt ein Koordinaten-Gitter, aus der Sicht eines Bosons. Das gekrümmte topologische Feld zeigt die Wirkungen und das violette Feld zeigt das, was wir von außen sehen. Doch hier in der Darstellung zeigt das eigentlich dynamisch topologische Feld immer den Raumzustand, den das Feld erst haben wird, wenn die Bewegung dieselbe räumliche Position erreicht hat.

Also das was wir dort als topologisches Feld sehen, das wäre die über die Zeit erlebte Gegenwart. So erreicht das Boson manchen Ort viel früher und befindet sich dann auf einer völlig anderen Koordinate, wie er ohne Krümmung geradeaus gar nicht hätte erreichen können.

Die Differenz des tatsächlichen erlebten Weges auf dem violetten Felds zum Blauen interpretieren wir als unsichtbare Kraft und nennen sie Gravitation. Nur so kann es letztendlich zur gegenseitigen Begegnung kommen und nur so kommt es auch zu stabilen Umkreisungen, Streuungen oder selten auch zur Kollisionen der Bosonen.

 


Was bestimmt die Amplitude des Objekts?

Ein Feld ist sollte eigentlich immer auch als vierdimensionales Ganzes verstanden werden. Doch da die bonitistische Unifikation der Raumzeit noch nicht anerkannt ist, muss aktuell noch aus historischem Wissen geschöpft werden. Denn die Raumzeit besteht faktisch aus den gravitativen 3D-Feld und den elektromagnetischen 4D-Feld.

Also ein Boson ist eine verdichtete Raumstruktur und dessen Volumen drückt sich normalerweise mit π2 / 2 x r4 aus. Doch besteht ein Boson auch noch aus seinem gravitativen Umgebungsfeld, das vom Zentrum des Bosons bis ans Ende des Universums reicht, also eine fast ins unendlich geringe Krümmung darstellt. Dennoch ist es auch eine fast unendlich kleine existente Menge auf der 4D-Ebene, was dort wiederum proportional die EM-Menge darstellt.

Und wenn nun mehrere Bosonen den Raum Füllen dann überlagern sich die Bosonen nicht nur mit ihren Mengen sondern auch mit ihren Wirkungen. Der Radius der Bosonen wird gekrümmt, wird kleiner, der Umfang wir geringer und die Kugel wird kleiner. Das Raumvolumen des Bosons wird komprimiert, es wird dichter. Und in der 4D-Ebene wirkt das Ganze dann proportional umgekehrt als Expansion. Die Amplitude wird als auch proportional vergrößert, was gewöhnlich auch als Feldstärke bzw. Zeitvolumen verstanden werden kann.

Das G-Feld auf der 3D-Ebene sollte also auch, entsprechend der besagten Amplitude, als Felddichte verstanden werden. Und so zeigt sich, das G- und EM- Feld dieselben Ursachen einer globalen Wirkung sind.

Doch wenn ich an den äußeren Rand des Universums denke, dann kommen bei mir starke Zweifel auf, ob der Urknall so passiert wie wir uns das jetzt noch vorstellen.

 


Sind die Dimensionen endlich oder endlos?

Der Raum selbst ist endlich und die Zeit ist eine endlos wiederkehrende Funktion, welche alle Dimensionen solange krümmt bis jene als Kreis am Anfang enden. Jedoch ist das nicht derselbe Anfang, sondern ein ähnlicher, gleicher Anfang mit einer neuen anderen Zeit-Koordinate.

Das Universum ist genauso strukturiert wie ein Boson. Wobei ich ein Universum immer von oben nach unten orientiert darstelle, das Boson aber immer von links nach rechts.

Das bedeutet es gibt kein Außen, denn ganz außen ist auch der innerste Punkt, wie jeder Anfang eines Kreises auch gleich sein Ende ist. Jede Richtung endet am gleichen Punkt, wo sie neu beginnt. Zeitlich gesehen wurden dann alle Möglichkeiten durchlaufen und der neue Anfang beginnt nun mit einem ungeordneten Startzustand.

Der topologisch ungeordnete Raumzustand muss also bereits schon zu Beginn des Urknall-Szenarios existiert haben. Denn in der 4D-Ebene befindet sich die gesamte Menge, andernfalls wäre jeglicher Beginn tatsächlich ein singuläres Ereignis. Ansonsten geschieht alles genauso, wie unser Universum auch vorher entstanden ist. Und auch dort war die ständige ändernde Ursache auch vorhanden, welche wir niemals begreifen werden, aber Zeit nennen. Denn das gegenwärtige Universum hätte sonst nicht SEIN können.

Der ungeordnete Raumzustand ist notwendig, denn wenn alles vom Urknall-Zentrum wegstrebt, dann können sich die Dinge nie begegnen um ihre Bewegungsrichtungen gegenseitig zu beeinflussen, damit daraus ein Elektron wird… usw. usw. usw….

Jede andere Vorstellung endet als quantentheologisch verschränkte Fluktuation einer bestimmten Unwahrscheinlichkeit.

 


Braucht ein Urknall gar keine Singularität?

Es gibt Themen, da glaubt jeder die nötige Kompetenz zu besitzen, auch etwas zum Thema beisteuern zu können, obwohl jeder ganz genau weiß, das niemand darüber etwas wissen kann. Das ist auch der Grund dafür, dass so viele immer gleich eine Antwort parat haben. Das beste und älteste Thema ist das Wetter, wo erst lange danach Zeit und Urknall sich gegenseitig den Rang ablaufen. Die berühmteste Frage ist:

Was war vor dem Urknall?

Die typische Antwort lautet: „Am Anfang da war das Nichts, erst dann entstand Zeit und Raum als ein Singularität“.

Diese ist keine Antwort, sondern nur eine anerkannte Annahme, ein Vorstellungsm odell, welches daher nun, bis hin zur Theologie und Esoterik, der Nährboden ist für alle bekannten alternativen Spekulationen.

Das Nichts ist nur eine Korrelation für das Sein, doch für die Urknall-Logik schließt sich die Existenz von NICHTS selber aus. Nur bei Ausschluss von NICHTS, ist das SEIN der absolut logische Normal-Zustand, wodurch die Urknall-Probleme lösbar werden, bzw. gar nicht erst entstehen. Aus diesem Grund ist die Entstehung von Zeit und Raum eine akausale Überlegung und die Singularität völlig sinnlos und unnötig.

Wer aber dahingegen die Existenz von NICHTS für kausal hält, der muss natürlich eine Singularität bemühen, weil die Plausibilität der Entstehung von Raum, Zeit und Materie niemals schlüssig sein kann. Denn es kommen immer noch mehr unlösbare Fragen auf, wenn alles einfach zu klein ist. Die kollektive Ignoranz der Wissenschaft für die akausale Beschreibung des Urknall ist auch nur entschuldbar, weil wir selbst Beweiß genug sind, dass die Natur der Dinge einen Weg fand, wie es existieren kann.

Was auch immer vorher war, es muss sich geändert haben. Daher ist nur die vorherige Existenz von Zeit und Raum kausal.

Es wird kein bestehendes Gesetz widersprochen und es ist auch deutlich plausibler als eine Singularität, dass alles bereits völlig ungeordnet vorhanden war und hat sich dann mit der Zeit vom Knackpunkt der Singularität weg so formatiert, wie es bereits von der Wissenschaft anerkannt wird.

 

Zeit-Diagramm des Universums

zeitlicher Verlauf und räumliche Ausdehnung

 

So steht der Expansion des Urknalls nichts mehr im Wege. Denn mit der Expansion steigt auch die Geschwindigkeit und die Felddichte wird dann irgendwann so gering, dass nur noch ein Zeitpunkt weiter sich nichts mehr in der 3D-Ebene befindet, also sich dann alles in der 4D-Ebene befindet. Doch das Maximum aller Mengen befindet sich dann räumlich gesehen nicht mehr ganz außen, sonder in der 4D-Ebene ist das innen. Und noch verwirrender wird dann die Vorstellung, dass einen Zeitpunkt vorher, ein Boson die geringste Frequenz hatte bzw. ein Boson genauso groß ist, wie das Universum selbst und damit steht es am selben Ort, sowohl innen, als auch außen, und auch im Zentrum… Stopp!

Mit solch einer Vorstellung wird dann wohl jeder ohne Übung überfordert sein…

 

 


Part-1,  Anhang-Quora:  Zeitdehnung vs. Prozessdauer


Wie bleibt die Lichtgeschwindigkeit konstant, wenn die Zeit sich dehnt?

Viele Leute behaupten Einstein habe bewiesen, dass die Zeit sich dehnt, doch ist das nicht ganz richtig. Denn es wurde faktisch nur bestätigt, dass Uhren unter den bekannten Bedingungen eine Laufzeit-Differenz aufweisen, die anschließend als Dehnung der Zeit interpretiert wurde, obwohl eine zweite alternative Interpretation selbst mathematisch möglich wäre. Die zweite Alternative wäre, dass jegliche Strecke sich verkürzt und daher die Uhr genau die gleiche Zeit anzeigen wird wie die Andere, wo die Zeit sich dehnt. Doch gibt es einen klaren Unterschied, denn nur bei der Alternative mit der Raum-Kontraktion muss die Vorstellung einer absoluten Zeit nicht aufgegeben werden. Ich schildere einmal warum:


Warum ist Lichtgeschwindigkeit konstant?

Nur das Verhältnis von Zeit und Raum garantiert die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit und gewährt damit Gleichzeit und Kausalität.

Dieses ist gewiss keine Weisheit des Standardmodells der Physik, denn bezüglich der Zeitdilatation wurde die Vorstellung von absoluter Gleichzeit aufgegeben. Somit steht nun meine eigene Vorstellung von Zeitdilatation zur Diskussion. Also:

Es ist immer akausal wenn die Wirkung vor der Ursache kommt, aber auch wenn keine Wirkung auf eine Ursache folgt. Kausal geht es also nur zu, wenn jede Position im Raum eine Wirkung zeigt, was wir ausschließlich nur als Wechsel der Position erfassen und Bewegung nennen. Erst diese Wirkung wird nun ihrerseits zur Ursache einer Folgewirkung. Und damit überall im Universum diese Wirkung gleich ist, ist Gleichzeit zwingend, um nicht auf irgendeiner Position keine Bewegung zu erwirken, also den akausalen Stillstand zu bewirken.

Das erfordert aber auch konstante räumliche Längen, um die nächste Position zu erwirken, andernfalls gäbe es unterschiedliche Geschwindigkeiten und somit wäre eine Gleichzeit illusorisch, weil nur räumlich konstante Wirkungen eine Gleichzeitigkeit ermöglichen. Dahingegen ist es aber absolut bedeutungslos, wann der nächste Schritt ausgelöst wird, denn er wird in jedem Fall nur eine Plancksche Länge betragen. Somit kann Zeit und Weg nur konstant sein und daher auch die Wirkungsgeschwindigkeit.

So wäre da nur noch die Frage nach der dehnbaren Zeit zu klären, wie diese Dimension sich ändert, um uns asynchrone Uhren zu präsentieren, die uns dazu veranlassen darüber zu streiten, was denn nun wie den Raum verbiegt und warum man einer substanzlosen Ursache wie Zeit Dehnbarkeit zuspricht, obwohl real nur räumliche Substanz irgendwas bewirken kann und damit alle physikalischen Gesetze und Prozesse konstant berechenbare Wirkung haben.

So komme ich zur Frage: „Warum sollte Zeit kein räumliches Phänomen sein?

Es wäre konkret möglich und mathematisch deutlich einfacher zu berechnen, wenn nicht soviel Bedingungen erfüllt werden müssten. Denn man kann die Zeit-Dimension auch als räumlich orthogonale Dimension betrachtet, wobei aber die anderen Drei auch nur noch chronologisch vorwärtsgerichtete Schritte ausführen können. Somit muss zu jeder Position nur eine Plancksche Länge addiert werden. Also nur +1, das wäre dann wiederum auch nur eine konstante Wirkung, die damit eine Gleichzeit garantiert.

Bekannt sollte sein, dass eine 4.Dimension nur eine Ebene ist, die jeglichen möglichen Zustand der 3D-Ebene als Zeitpunkt chronologisch geordnet bestimmt. So ist Zeit nur die bestimmende Position des jeweiligen Raumzustandes, womit aber nun geometrisch eine Krümmung bzw. eine Ausdehnung in die 4.Dimension möglich wäre.

Was die Krümmung bzw. die Dehnung in die Zeit nun für Folgen hat, das sollte wohl bekannt sein und wird von mir nicht infrage gestellt. In diesem Moment interessiert mich nur, dass die räumlichen Streckenanteile weniger werden und die zeitlichen Anteile mehr. Ich betrachte jeglichen Wirkungsprozess als eine Kette von Planck-Längen, wobei die Längen aus der 4.Dimension Zeit genannt werden und der Rest wird Weg bzw. Strecke genannt.

Fazit:

Die Verneinung der Gleichzeit ist gar nicht notwendig, weil der gekrümmte Raum die 3D-Strecken verkürzt, also auch die Länge der Wirkungsketten und damit auch die Prozessdauer bestimmt. Der Prozessablauf ist damit lediglich früher beendet ohne jegliche Zeit zu dehnen. Und wenn man es unbedingt so will, dann geht die Uhr nun langsamer, weil der Vergleich früher stattfindet als erwartet. Also, alles bleibt kausal, nur die Erwartungshaltung ist akausal.

 


Warum dehnt man Zeit statt Raum zu krümmen?

Laut dem Standardmodell der Physik bezeichnet man mit Zeitdilatation das Phänomen, dass innerhalb gravitativer Feldern physikalische Prozesse langsamer ablaufen, wie außerhalb. Einstein sprach von der Zeitdehnung und brachte dabei die Uhr ins Spiel und seither werden die zeitlichen Begriffe sinnfrei verwendet, bis es zu Fuß weiter ist als übern Berg.

Ich will in keinen Fall der Einsteinschen Deutung der Zeitdilatation widersprechen, sondern nur der sinnfreie Begriffsverwendung der üblichen Erklärungen meine persönliche Missbilligung ausdrücken. Denn Zeit kann nur mit zeitlichen Begriffen, wie früher, jetzt oder später, eine räumliche Position innerhalb des 3D-Raums beschreiben. Alle anderen Begriffe, wie z.B. schneller oder langsamer, missachten die Konstanz der Wirkungsgeschwindigkeit und beschreiben bereits das Verhältnis von Zeit und Weg, obwohl nur Zeit in Frage kommt. Genauso widerspreche ich vehement der Verneinung von Gleichzeit, weil es dafür keine Notwendigkeit gibt.

Man versucht die Ursache Zeit anhand seiner räumlichen Wirkung zu beschreiben, die letztendliche aus einer Folge von Positionspunkten besteht, was wir letztendlich auch als Wirkungsstrecke verstehen. Zusammenfassend kann das als Prozess verstanden werden, der aber niemals langsamer sein kann, sondern nur früher beendet werden kann und das wird auf einer Uhr als frühere Position anzeigen. Der Volksmund sagt: „Die Uhr geht langsamer, sie geht nach“.

Aber wieso nun jeglicher Prozess auch noch langsamer ablaufen soll, das bleibt mir immer ein Rätsel, weil nicht nur die Strecken kürzer werden, sondern auch der Radius jeder Kreisfunktion. Somit beendet jeder Prozess seine Wirkung früher, aber niemals schneller. Denn die Geschwindigkeit einer Wirkung ist konstant und jegliche andere Geschwindigkeit widerspräche damit der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.

Also, dass Prozesse langsamer ablaufen, dem kann nicht sein, denn die Strecke dehnt sich in die 4. Dimension aus, womit die in der 3D-Ebene verbleibenden Strecken kürzer werden. Betrachtet man also alles nur räumlich, so ist es kein geistiges oder mathematisches Problem. Die folgende Animation zeigt die Konsequenzen der räumlichen Kontraktion von Längen (schwarz) zur Dehnung der Zeit (rot) in die 4. Dimension bzw. zur Krümmung des Raums.

 

Wenn z.B. die kreisende Umlaufbahn eines Elektrons eines Cäsium-Atoms als Prozess betrachtet wird, dann wird die Prozessdauer von einem Radius bestimmt und somit auch die Länge der Umlaufbahn. Je weiter die Zeit in die 4. Dimension ausgedehnt wird, umso geringer ist der Radius, umso früher wird der Prozess beendet sein und umso mehr Prozesse können gezählt werden, was auch den Frequenzanstieg begründet.

Da aber auch jede andere Strecke kürzer wird, ist auch die Reisestrecke kürzer und damit wird das Ziel früher erreicht, die Zählung wird dann genau jene Zeit anzeigen, wie die ungekürzte Strecke angezeigt hätte. Wenn man nun wieder von der Reise zurückkehrt und zuhause die ruhende Uhr mit der Bewegten vergleicht, dann wird die ruhende zuhause zurückgelassene Uhr die real kürzere Reisestrecke wegen der Gleichzeit als Uhrzeit anzeigen, also der Zeitzeiger wird eine frühere Zeit anzeigen. Wogegen die verreiste Uhr doch mehr Ticks zählte und damit einen späteren Zeitpunkt anzeigt, weil Zeit nicht real gemessen werden kann.

 


What is a bridge over the troubled Time?

Die Lichtgeschwindigkeit ist lediglich das konstante Verhältnis von Zeit und Raum.

Im meinen Bildern sind räumliche Strecken immer schwarz gezeichnet und Zeitliche rot. Der schwarze Bogen der Uhrskala links, stellt eine Brücke dar, die über ein rotes Tal gespannt ist. Damit garantiert rot + schwarz die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.

Wenn die Position des blauen Zeitzeigers verschoben wird, dann verändert sich die Länge des schwarze Streckenanteils und der Rote wird entsprechen den Rest auffüllen. Gleiches assoziiert im Bild die Brücke auf der schwarzen 3D-Ebene oben, wenn ihre Länge verändert wird und sich das Tal in die rote 4D-Ebene nach unten krümmt. Doch das ist nur eine Eselsbrücke, damit mit man erkennt, dass die Bewegung immer nur eindimensional den topologisch verformten Raum überbrückt und damit immer nur früher irgendwo ist und niemals später.

Hat man das verstanden, dann sollte man es anderen auch Erklären können und nicht mehr Uhrenskalen mit zeitlich sinnfreien Begriffen mischen, wie z.B. folgendes:

Die Zeit läuft schneller ab.

Nein, Unfug, nur eine Uhr kann laufen. Und schneller ist ein Begriff für Geschwindigkeit, also Zeit und Strecke, zwei unterschiedliche Werte, die völlig gegensätzliche Steigerungswerte haben können wie z.B. kürzer oder länger bzw. früher oder später. Wenn man es bereits versteht erscheint es einen recht verständlich, doch jeder Anfänger wird getäuscht, wenn didaktisch unklug jetzt räumliche und zeitliche Begriffe vermischt werden, um dann Begriffe der Geschwindigkeit zu verwendet, die jeder Erklärung der Eindeutigkeit berauben.

Daher wäre es besser gewesen nicht über die Zeitdehnung zu sprechen, sondern über die Raum-Kontraktion. Das verkürzt die Zeit für die Bewegung und die Vorstellung einer absoluten Gleichzeit muss du nicht mehr aufgegeben, wenn man alles räumlich betrachtet. Damit wird keinem physikalischen Gesetz widersprochen, denn nichts verhält sich anders und alles kann weiterhin so berechnet werden, wie vorher.

Also, die eigentliche faktische Aktion ist nicht die Dehnung der Zeit (Zeitdilatation), sondern die Krümmung des Raums. Es ist der als Lorentz-Kontraktion bekannte geometrische Effekt einer Raumkrümmung, wobei alle drei räumlichen Dimensionen in die 4. Dimension gekrümmt werden. Die aus der 3D-Ebene verdrängten Anteile dehnen sich dann in die 4D-Ebene aus. Dadurch erhält die 3D-Ebene die Gravitation und die 4D-Ebene die elektromagnetische Eigenschaft. Und dem Gesetzt der Erhaltung der Energie wird damit genüge getan, womit auch die Lichtgeschwindigkeit absolut konstant gehalten wird.

So verkürzt der Weg über die Brücke die Zeit und niemand wird davon verwirrt, weil weniger Strecke auch weniger Zeit bedeutet und so wird auch jeglicher physikalische Prozess früher beendet sein, weil jener Prozess ausschließlich eine Abfolge von einzelnen Schritten ist, die mit konstanter Wirkungsgeschwindigkeit erfolgt, was wir auch als Bewegung verstehen. Eine Kreisbahn eines Elektrons in einem Atom z.B. wird sicherlich früher fertig sein mit seiner Umkreisung und so wird es auch den anderen Elektronen seiner Umgebung ergehen und jenen Vorgang kann man auch altern nennen, besonders wenn es ein Cäsiumatom ist dessen Schwingen man zählt, dumm ist nur, dass die reale Zeitspanne genau solang sein wird, wie die zu Haus.

Bei der gravitativen Zeitdilatation wird die Uhr auf der Erde immer den umgekehrten Effekt zeigen, also die spätere Ankunft.

 


Ist die 4. Dimension auch eine Räumliche?

Ich betrachte nun jede Dimension mit gleichem Charakter unifiziert, also räumlich chronologisch vorwärtsgerichtet orientiert und orthogonal zu einander stehend.

Jeder Ortswechsel ist Bewegung und damit es nicht zum Stillstand kommt, kann sie immer nur +1, also einen einzigen MinStep vorwärts auf jeder Dimension des Koordinatensystems. Jeder Wirkungsprozess ist also an dieses Gesetzt gebunden, worauf die Chronologie beruht. Somit kann jeglicher Punkt der gesamten vier-dimensionalen Raumzeit nur synchron einen MinStep vorwärts schreiten, damit alle Punkte sich im gegenwärtigen Raum der Wirkung befinden. Daher kann auch kein Punkt übersprungen werden, denn sonst wird es chronologisch akausal, weil jede Dimension, welche nicht +1 fortschreitet, sich nicht mehr in der globalen Gegenwart aller Dimensionen des Koordinatensystems befindet.

Da unser Raum ein 4D-Medium ist, unterteile ich in zwei Ebenen, denn man muss sich eine 4D-Kugel vorstellen, wobei ich die Zeit-Dimension als die übergeordnete Ebene betrachte. So wie man eine 3D-Kugel in mehre 2D-Scheiben zerlegen kann, so kann man auch verstehen, dass eine 4D-Kugel auch in 3D-Kugeln zerlegbar ist.

 

Somit betrachte ich die 4.Dimension als ein Behältnis für jeweils eine­ 3D-Welt pro möglichen Zeitpunkt. Welche der Welten inklusive aller ihrer Schwingungszustände gegenwärtig gerade selektiert ist, das wird weiterhin über die Zeit-Koordinate bestimmt.

 

 

Im Bild-2 ist das Rote die räumliche Menge, welche dem 3D-Raum fehlt. Also jene Menge, welche in die 4.Dimension gekrümmt wurde und für uns unsichtbar, aber erfassbar als sinusförmige Strecken-Skalierung zu verstehen wäre. Durch Messung des gegenwärtigen Zustands der Raumzeit erfassen wir die elektrische Menge unserer 3D-Ebene und auch die in der Zeit-Ebene verbliebene magnetische Menge. Beide Mengen zusammen verweisen auf die maximal mögliche Amplitude.

Womit dann der Radius des Objekts ermittelt werden kann, was letztendlich auch die Frequenz einer Schwingung zwischen 3D- und 4D-Ebene darstellt.

Diese kontinuierliche Mengenänderung der Raummengen ist also eine Schwingung. Und eine Messung von der jeweiligen Raumposition dient dann als Amplitude der Schwingung, als Feldstärke, Feld-, Fluss- oder auch Raum- Dichte.

Das ganze gekrümmte Objekt ist dann eine begrenzte raumzeitliche Menge, die Boson genannt wird und eine Frequenz hat. Also, in der planckschen Konstante versteckt sich nicht nur der Radius der Wirkung, sondern auch der Faktor einer auf Radiuslänge skalierten Amplitude, der Felddichte.

So schwingt die Menge der Raumzeit zwischen der 3D- und der Zeit-Ebene hin und her und jenes erkennen wird als Frequenz und deren Radius mal 2π wäre dann der Umfang einer räumlichen Wirkungskugel.

Aber die Krümmung ist damit noch nicht erklärt, denn die kommt aus der Eigenheit der nun separierten Dimensionen und damit ihre unabhängige räumlichen Bewegung mit ihrer geometrischen Besonderheit.

 


Vorläufiges Ende.