THE POE

the crooked Principle Of Everything

Das krumme Prinzip von Allem
oder auch die Wiederauferstehung der Kausalität.

 

Bonitistische Geometrie

Peter Walter 4.Dec. 2018

Betrifft:  theoretische Physik, Mathematik und Geometrie.

!! unkorrigierte Fassung !!

Diese Arbeit wurde seit 1976 bereits urheberrechtlich veröffentlicht
und wurde bis heute stetig verändert mit den neusten Erkenntnissen.

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Part-1 – Einleitung



Bonitistische Geometrie
die Reformation des Standardmodells der Physik

Es war gewiss ein besonderes Erlebnis als man das Quantum entdeckte und die Relativitätstheorie eingeführt wurde, weil es viel zu entdecken gab. Nun ist es wieder soweit und Sie werden es jetzt gleich erleben, dass es gar nicht so euphorisierend ist, wenn man entdeckt, dass jedes blindes Huhn hätte das lang gesuchte Korn aufpicken können, wenn man die Nase nicht so hoch gehalten hätte.


 

Ist das Standardmodell der Physik noch aktuell?

Zu diesem Zeitpunkt, wo ich dieses hier schreibe, ist das Standardmodell der Physik nicht mehr aktuell, denn es wurden neue Fakten bestätigt und das Modell nicht wirklich dahingegen revidiert. Ich meine im Besonderen z.B. das Higgs-Boson und das Kollidieren von Bosonen. Um meine Ausführungen verstehen zu können sollten Sie das Folgende wissen:

Der Raum ist ein 4D-Medium, wo die Zeit als 4. Dimension definiert und in zwei Ebenen (3D- / 4D-Ebene) unterteilt ist.

Ich verallgemeinere ein Fermion als grundlegendes Basis-Objekt und die Materie ist ein Verbund solcher Objekte. Das Higgs-Boson beweist nun, dass Materie mindestens aus zwei konkreten Objekten besteht, die sich mit Lichtgeschwindigkeit gegenseitig umkreisen müssen, denn ein Stillstand ist nicht möglich.

Somit ist der Radius der Umlaufbahn der kreisenden Objekte eine Variable und ganz bestimmt sind Geschwindigkeit und Richtung der Bewegung beider Objekte auch von Bedeutung. So haben wir dann den Radius als Zeit bestimmende Variable und die einzelnen Vektoren-Variablen für Geschwindigkeit und Richtung, deren vektorielle Summe dann letztendlich die nächste räumliche Position bestimmt.

Angesichts solcher einfachen faktischen Zusammenhänge sollte das bestehende Modell der Betrachtung revidiert werden, denn viele bekannte Probleme können nun eine plausible Erklärung finden.

 

Ist die Suche nach dem Graviton illusorisch?

Es wird angenommen, dass die Schwerkraft durch ein Teilchen vermittelt wird, welches als Graviton bezeichnet wird. Doch ein  Higgs-Boson von dem Materie die Masse erhalten soll, erklärt nicht die Wechselwirkung zwischen Gravitation oder Higgsfeld, wodurch die Masse veränderlich wird.

Dieses Problem wäre plausibler gelöst, wenn die Richtung der Bewegung als veränderliche Größe betrachtet wird, welche eine bleibende Wirkung auf die vektorielle Summe aller beteiligten Objekte innerhalb der Materie hat. Nur wird mit jener Änderung keine substanzielle Größe übertragen.

Mit Objekten meine ich natürlich Fermionen wie Quarks, Leptonen und Bosonen. Wogegen das Higgs-Boson nur beweist, dass es konkret zwei Objekte sein müssen, die in der Materie existieren. Somit betrachte ich die Materie als einen Verbund von Objekten unterschiedlichster Größen.

Die Masse ist also eine mehr oder weniger optimierte Ausrichtung aller Bewegungsparameter der beteiligten Objekte. Die Summe aller vektoriellen Richtungen und Geschwindigkeiten bestimmt das, was wir von außen erfassen oder bestimmen können.

Die Suche nach dem Graviton ist also illusorisch, weil das aktuelle Betrachtungsmodell nicht geeignet ist, um damit die nötige Einsicht in den Submikrokosmos zu erzielen, womit die Zusammenhänge plausibel erklärt werden könnten.

Wie das alles zusammen hängt und was die Materie in ihrem Innersten zusammenhält, das erkläre ich dann im Laufe dieser Abhandlung hier.

 


Die Illusion von Raum, Zeit und Bewegung

Time as Movement is the Missing Link to the Theory of Everything

Weil noch immer keine befriedigende Einsicht in die Raum- Zeit- Struktur des Submikrokosmos erzielt wurde, machte ich mir Gedanken, wie man das aktuelle Betrachtungsmodell der Rauzeit ändern könnte ohne dass damit bestehende Gesetze oder die Relativitätstheorie in Frage gestellt werden.Daher entwickelte ich, als Erweiterung des alten, ein neues unifiziertes Vorstellungsmodell der Raumzeit.


 

Ist die Vorstellung von Raumzeit fehlerfrei?

Unsere Vorstellung von Raum und Zeit ist genetisch bedingt, denn die Natur musste nicht verstanden werden, sondern sie wollte überlebt bzw. erlebt sein. So hat unsere Raumzeit drei räumliche Dimensionen mit sechs Richtungen und eine Zeitdimension mit nur einer Vorwärts-Richtung. Doch wenn wir uns beispielsweise nur analytisch bzw. theoretisch, mathematisch mit dem Submikrokosmos auseinandersetzen wollten, dann wäre es überhaupt nicht nötig an solch einer Vorstellung festzuhalten.

Daher biete ich nun eine neue unifiziert vervollständigende Perspektive des geometrischen Standardmodells an, womit eine deutlich höhere Übereinstimmung mit der submikrokosmischen Realität erzielt werden kann, wie es unser alltägliches „fehlerfreies Verständnis“ es niemals könnte.

Mit dieser Perspektive gewinnt man völlig neue Einsichten in die Raum-Zeit-Struktur des Submikrokosmos. Es ist aber weder eine alternative Theorie noch eine Hypothese, denn es wird kein Naturgesetz oder die Relativitätstheorie in Frage gestellt, sondern jede Dimension kann nun sowohl räumlich als auch zeitlich betrachtet werden.

Dazu wird nur eine Unifikation aller vier Dimensionen der Raumzeit des Standardmodells der Physik notwendig, wobei die Zeit-Dimension auch die räumlich orthogonale Eigenschaft bekommt und die andern drei Dimensionen auch die chronologisch vorwärtsgerichtete unidirektionale Eigenschaft der Zeit bekommen. Diese Verständnis erweiternde Perspektive nannte ich:

bonitistische Geometrie

 


Was sind chronodirektionale Dimensionen?

Die Dimensionen von Raum und Zeit sind von einander abhängigen Größen, aber dennoch haben sie differente Eigenschaften. Das ist aber nur eine Vorstellung, eine Geisteskrücke, die völlig ausreichend ist um unsere Umwelt zu verstehen, allerdings liefert sie uns daher auch nicht die richtige Perspektive, um den Submikrokosmos zu verstehen. Wogegen speziell für den Submikrokosmos jene Vorstellung ohne weiteres unifiziert werden könnte, um nicht so differente Bedingungen erfüllen zu müssen, welche uns bisher die Einsicht versperrte.

Das Modell der bonitistischen Geometrie ist ein 4D Vektorraum bzw. ein 4D Vektorfeld, wo alle Dimensionen chronodirektional (chronologisch vorwärtsgerichtet) sind und orthogonale zu einander stehen.

Jede Dimension ist als Zeitskala zu verstehen, die in Planckschen Abständen skaliert ist. Wobei die Wortschöpfung „chronodirektional“ nötig wurde, um jede rückwärtsgerichtete Überlegungen zu unterbinden, damit niemand den zweiten Schritt vor dem Ersten macht. Es geht immer nur vorwärts vom Objekt-Zentrum zum Rand. Der Wechsel der Koordinate jeder Dimension ist obligatorisch, um einen Stillstand auszuschließen.

 

Notieren sie - bitte nicht vergessen:
Auch wenn ich hier oft mit Zeitdiagrammen den Text illustriere,
so ist die Zeitdehnung als Raumkrümmung doch nur eine geistige Perspektive.
Wir können diese Krümmung niemals sehen oder messen,
aber dennoch als äquivalente Wirkung erfassen.

 


Warum ist Zeit nicht direkt messbar?

Der Wechsel jeder Koordinate wird von einer und nicht erfassbaren Ursache getrieben, die wir Zeit nennen. Es bleibt mir immer rätselhaft, wieso die Physik glaubt zu wissen, man könne die Zeit direkt messen.

Zeit kann man nur als eine substanzielle räumliche Strecke erfassen, welche man dann mathematisch als Zeit interpretiert. Daher ist sie auch nicht „direkt“ messbar. Die „wirkliche Zeit“ hat eine undefinierte Ursache, aber eine räumliche Wirkung, welche wir als Bewegung verstehen.

Die Zeit zeigt sich uns als eine Wirkung und die Plancksche Länge wäre die stellvertretende substanzielle räumliche Markierung. Also kann man den Raum auch als Zeitskala verstehen, wo die Zeitpunkte in Planckschen Abständen markiert sind. Doch diese kleinsten Planckschen Längen-Stücke sind aber nur die Marken, wo der Zeit-Zeiger gegenwärtige positionier sein könnte. Daher kann man Zeit auch nicht direkt messen.

Also ist in unserem Universum die Wirkung der Zeit als Bewegung der grundlegendste physikalische Prozess überhaupt. Zwischen den Markierungen wird daher nichts im Universum verändert. Der Abstand zwischen zwei Markierungen, zwischen zwei Zeitpunkten, ist nicht bestimmbar, weil das einer weiteren Skala bedarf, welche den Zeitraum oder die Länge der Zeitspanne bestimmt. Solche eine Skala existiert nicht. Jegliche Varianz der Zeit, im Besonderen ihre Dehnbarkeit, hat somit keine Wirkung in unserem Universum. Wir könnten es nicht bemerken, nicht erfassen, nicht messen oder nicht mathematisch bestimmen.

Auch wenn die Atomuhren noch so genau „ticken“, die Frequenz eines Cäsium-Atom ist letztendlich eine Strecken-Messung, die über Lambda ermittelt wird. Und Lambda ist letztendlich eine Streckenangabe, wobei die Lichtgeschwindigkeit die Konstanz der kleinsten Länge bestimmt.

Da die bekannte Zeitdilatation jeglichen physikalischen Prozess langsamer ablaufen lässt, wird der Messprozess selbst auch davon betroffen sein bzw. den gleichen Effekten unterliegen. Die Differenz der Wegstrecke lässt sich daher nur über die Lichtgeschwindigkeit ermitteln, um die vermeintliche Zeit-Länge zu berechnen. Die Brücke, die über den okkulten Sumpf der Zeit gespannt ist, ist einer Geraden über einer Krummen gleichzustellen.

 


Warum ist Lichtgeschwindigkeit konstant?

Wenn die Bewegung überhaupt nur der einzig physikalisch mögliche Prozess im Universum ist, dann wird es auch nur eine einzige Basis-Geschwindigkeit geben, die wir Lichtgeschwindigkeit nennen. Andere Geschwindigkeiten können somit nur das vektorielle Resultat aller Bewegungen eines Objektverbunds sein, welchen wir eher als morphisches Feld verstehen und Materie nennen, real aber nur ein Verbund sich selbst umkreisender Objekte sein kann.

Da Lichtgeschwindigkeit die Bezugsgröße ist, wird jedes mathematische Resultat von der Lichtgeschwindigkeit limitiert. Sollten aber beschleunigende Wirkungen das Limit überschreiten wollen, dann wird die Strecke gekrümmt bzw. die Zeit gedehnt. Das ganze kann man als Brücke über ein Tal sehen, wobei die Brücke immer nur eine konstante Länge haben darf, folglich der Talboden der Krümmung unterschiedlich tief sein wird. In Hinblick auf eine Frequenz wäre Lambda dann die Brücke und der Talboden wäre dann die Amplitude. Das Problem ist nun, dass die Zeitdimension nicht als räumliche Größe betrachtet wird, also die Amplitude nichts tragen bzw. kennzeichnen kann. So kam mir die Frage in den Sinn: „Warum stellt man sich die Zeit-Dimension nicht auch als räumlich orthogonal zu den anderen drei Dimension vor?“ Es spricht doch nichts dagegen, denn in der Raumzeit gehört das WANN und WO zusammen.

 


Wäre räumlicher Zeit wirklich so falsch?

Wir erkennen Zeit ausschließlich nur daran, dass ein Objekt seine Raumposition verändert hat, dieses nennen wir Bewegung. Jedoch sollte man nicht übersehen, dass die Raumzeit ein 4D-Medium ist. Die Zeit bzw. die Ebene der 4.Dimension ist also ein Behältnis für jeweils eine­ 3D-Welt pro Zeitpunkt. So wie man eine 3D-Kugel in mehre 2D-Scheiben zerlegen kann, so kann man auch verstehen, dass genauso eine 4D-Kugel in 3D-Kugeln zerlegbar ist. Welche der Welten inklusive aller ihrer Schwingungszustände gegenwärtig gerade selektiert ist, das wird weiterhin über die Zeit-Koordinate bestimmt. Die gleichgestellte Vorstellung der 2D-Scheiben stelle ich hier als senkrechte Kreise dar. Die Scheiben sind immer ein Plancksches Pixel breit und der Radius wir auch immer +/- ein Plancksches Pixel verändert.

 

Im Bild ist das Rote die räumliche Menge, welche dem 3D-Raum fehlt. Also jene Menge, welche in die 4.Dimesion gekrümmt wurde und für uns unsichtbar, aber erfassbar als sinusförmige Strecken-Skalierung zu verstehen wäre. Durch Messung des gegenwärtigen Zustands der Raumzeit erfassen wir die gegenwärtige elektrische Menge unserer 3D-Ebene und auch die in der Zeit-Ebene verbliebene magnetische Menge. Beide Mengen zusammen verweisen auf die maximal mögliche Amplitude.

Womit dann der Radius des Objekts ermittelt werden kann, was letztendlich auch die Frequenz einer Schwingung zwischen 3D- und 4D-Ebene darstellt.

Diese kontinuierliche Mengenänderung der Raummengen ist also eine Schwingung. Und eine Messung von der jeweiligen Raumposition dient dann als Amplitude der Schwingung, als Feldstärke, Feld-, Fluss- oder auch Raum- Dichte.

Das ganze gekrümmte Objekt ist dann eine begrenzte raumzeitliche Menge, die Boson genannt wird und eine Frequenz hat. Also, in der planckschen Konstante versteckt sich nicht nur der Radius der Wirkung, sondern auch der Faktor einer auf Radiuslänge skalierten Amplitude, der Felddichte.

Jedoch wird dabei schnell übersehen, dass sich die Zeit-Koordinate damit auch räumlich bewegt und zwar nur chronodirektional vorwärts gerichtet. Und daher frage ich nun wieder: „Warum sollten die anderen drei räumlichen Dimensionen eine völlig differente Eigenschaft besitzen?“

Ich kürze nun einmal meine Beschreibung ab und sage, dass alle vier Dimensionen dieselben Eigenschaften besitzen, wie die Zeit-Dimension - ausnahmslos Alle.

Also vier einzelne singuläre Dimensionen, weil die räumliche Positionierung offenbar nur in unserer Vorstellung stattfindet, ist es sehr wahrscheinlich, dass ein Wechsel der Position nicht die Freiheit besitzt, um zu einer anderen Dimension zu wechseln.

Jede Änderung des gegenwärtigen Positionszeigers auf der Zeitdimension zur zukünftigen Position ist auch als Bewegung zu verstehen, als Selektion des entsprechenden Zeitpunkts, die Koordinate t.

So schwingt die Menge der Raumzeit zwischen der 3D- und der Zeit-Ebene hin und her und jenes erkennen wird als Frequenz und deren Radius mal 2π wäre dann der Umfang einer räumlichen Wirkungskugel.

Aber die Krümmung ist damit noch nicht erklärt, denn die kommt aus der Eigenheit der nun separierten Dimensionen und damit ihre unabhängige räumlichen Bewegung mit ihrer geometrischen Besonderheit.

 


Was krümmt und/oder bewegt den Raum?

Die Relativitätstheorie assoziiert, dass die Ursachen von Zeitdilatation bzw. Gravitation quasi auch als Krümmung des Raums vorstellbar ist, denn alles verhält sich so, als sei es gekrümmt. Wenn man es aber für eine reale Krümmung hält, dann will das niemand glauben, obwohl glauben eben nicht wissen ist, so ignoriert man doch das Neue und hält das Alte eher für wahrscheinlich, weil alle Anderen es auch so glauben.

Doch geht es nun um nichts Geringeres als den größten Irrtum der Menschheit. Daher empfehle ich jetzt alle Argumente genauer zu analysieren, denn wie einleitend bereits ironisch erwähnt, ist unser Verständnis für die Raumzeit submikrokosmisch gesehen gewiss kein "fehlerfreies Verständnis“.

Denn bei genauer Analyse des Vorgangs der submikrokosmischen Bewegung erscheinen unerwartete Dinge, weil die 4. Dimension auch ihre Position ändert, somit ist dort auch etwas in Bewegung, weil nun alle Dimensionen unifiziert die gleichen Eigenschaften haben, also nur räumliche Auswirkungen haben. Das Wann und Wo gehört zusammen, wie die X-, Y-, Z- und t-Achse des gegenwärtigen Zustands der Raumzeit.

Auf jeder Achse geht der Zeitzeiger auf seine nächste vorwärts gerichtete Position. Doch solch Ortswechsel beschreibt geometrische gesehen keineswegs eine eindimensionale vorwärts gerichtete Bewegungslinie, sondern beschreibt letztendlich eine sinusförmige Kurve, denn die Koordinaten bewegen sich, in Abhängigkeit zum Zentrum des Ereignisses der Bewegung, gleichzeitig in alle aktuell möglichen Richtungen. Also auf jeder Dimension bewegt sich der Zeitzeiger einen Schritt vorwärts und die Richtung der Bewegung bezieht sich auf das Zentrum des Objektes. Sie zeigt also immer zum Rand der Objekt-Kugel, welche vom Wirkungsradius bestimmt wird. Und zwar jeglicher Punkt des Objekts bewegt sich.

Wenn jeder Punkt einen genauen Abstand zum Zentrum halten muss dann, dann bewegt sich jeder Punkt auf einer helixartigen kreisenden Bahn um das Zentrum herum und beschreibt damit eine Sinuskurve. Der rote Anteil der Kurve ist dann Vorne und der Grüne ist dann Hinten. Das Bild zeigt wie jeder Schritt vorwärts (also X+1, Y+1, Z+1 und t+1) verlaufen wird bei konstantem Abstand zum Zentrum hin. Da das für jeden Punkt innerhalb des Wirkungsradius gilt, befindet sich das ganze Objekt quasi in Rotation, wobei der Zentrums-Punkt sich aber nur eindimensional durch den Raum bewegt und überbrückt damit, topologisch gesehen, auch noch die Täler anderer gekrümmter Felder und macht damit die Zeitdehnung plausibel.

Die unifizierten Dimensionen präsentieren uns nun aber auch noch weitere strukturelle Informationen. So steht jetzt z.B. die Richtung der Bewegung fest und die Polarität der Sinuskurve bestimmt mit seiner Phase genau die aktuelle Raumposition eines jeglichen Punktes.

Auch offenbart sich nun, dass der Radius vom Rand zum Zentrum hin sinusförmig skalierte verkürzt wurde und jene verkürzende Differenz sich in der 4. Dimension befindet. Also, das alle Strecken vom Rand bis zum Zentrum verkürzt sind und damit sich ein Gefälle zum Zentrum hin zeigt.

Wenn man sich nun auch noch fragt, welchem Umgebungsraum wurde nun diese Raummenge entzogen, dann ist man der Gravitation auf die Spur gekommen.

Wenn man nun noch die Ähnlichkeiten zum Magnetischen erkennt, dann sind das bereits zu viele Übereinstimmungen, um einfach nur ignorieren zu werden, dass unser altes Vorstellungsm odell der Raumzeit wohl doch kein so „fehlerfreies Verständnis“ ist.


Was ist der Stoff aus dem alles gemacht ist?

Der kleinstmögliche Baustein unseres Universums ist eine Punktmenge mit den Ausmaßen eines Planckschen Volumens.

Und der nächste Baustein wäre dann ein Boson und Materie ist eine Ansammlung von Bosonen. Und somit ist Materie ein Verbund an potenzieller / virtueller Energie, die in den unterschiedlichsten Kontexten auch noch unterschiedliche Namen tragen. Doch die von außen beobachtete Geschwindigkeit und Richtung der Materie ist immer nur eine vektoriell verallgemeinerte Summe aller inneren Bewegungen und Richtungen, welche aber immer nur langsamer als Lichtgeschwindigkeit sein können. Im inneren der Materie wird der Zusammenhalt aller Bosonen von deren eigenen gravitativen und magnetischen Wirkungen bestimmt, was zu stabilen Umlaufbahnen führen kann.

So entstehen dann auch noch weitere Verbundsysteme, wie Atome, Sonnensysteme, Galaxien und schließlich noch unser Universum. Damit rotiert und umkreist sich alles gegenseitig. Da aber laut dem Standardm odells die Materie eher ein morphisches Feld ist, stellt sich nun die Frage:

Warum sollte die Natur nun ausgerechnet bei Materie eine Ausnahme gemacht haben?

Daher halte ich eine Sonderstellung der Materie für Unwahrscheinlich, denn nur dann lassen sich gravitative und magnetische Wechselwirkungen kausal davon ableiten. Somit benötigen wir nichts frömmeres, als eine plausible Erklärung für die noch ungelösten Fragen des Standardm odells der Physik nach den gravitativen oder magnetischen Wechselwirkungen.

Darum sollten wir nun auch gleich die Vorstellung von Materie revidieren, denn sonst würde der Bestimmung von Ort und Geschwindigkeit via Heisenbergs Unschärferelation die Grundlage entzogen. Und vor allen Dingen sollten dann unbedingt auch noch Raum und Feld gleichgestellt werden.

 


Was ist Raumzeit und was ist Feld?

Ein Feld ist die topologisch veränderbare Raumzeit mit vier unifizierten Dimensionen. Ich unterscheide zwischen einer 3D-Ebene, für den gegenwärtigen Zustand der Krümmung und einer 4D-Ebene für die Differenz.

Ein Boson ist eine Schwingung eines kugelförmig begrenzten Wirkungsfelds. Das Diagramm zeigt horizontal den zeitlichen Verlauf der Amplitude, die zwischen der schwarzen 3D-Ebene und der roten 4D-Ebene sinusförmig hin und her schwingt. Die gegenwärtige Amplitude wäre Schwarz plus Rot multipliziert mit einem Wirkungsfaktor der Feldstärke, also die Summe aller überlagerten Objekt-Amplituden.

Bild-1 illustriert wie die Krümmung der 3D-Ebene auf den roten Weg verkürzend wirkt und wie man sich das im Bild-2 als Zeitdehnung vorstellen sollte. Im Bild-1 bewegt sich alles zur Vertiefung hin und im Bild-2 alles von der Erhöhung weg.

Jedes Objekt hat der Umgebung die Menge Raum entnommen, die für die Krümmung in die 4. Dimension benötigt wurde. Die Wirkung dieser Entnahme ist eine 1/r Verkürzung aller Strecken von Rand des Universums bis hin zum Objekt. Aus der 3D-Ebene betrachtet wäre das ein Gravitationsfeld und aus der 4D-Ebene heraus ist das dann ein elektromagnetisches Feld.

 


Gibt es Objekte ohne Gravitation?

Jedes kleinste Objekt krümmt sein Raum-Volumen in die 4. Dimension. Darum gibt es kein Objekt bzw. kein Elementarteilchen der Physik, das keine Gravitation besitzt.

Im Bild werden auf der horizontalen X-Achse alle zeitlichen Positionen als Phasenlage angegeben, sowie auch die jeweilige Raumdichte in Graustufen und in rot die Strecken-Anteile die Amplitude der Schwingung in die 4D-Eben, also jene Menge, welche sich dann nicht mehr in der 3D-Ebene befindet. Wegen der orthogonalen Perspektive sind die schwarzen Phasewerte für die 3D-Ebene um 90° nach links verschobenen. Die blaue Sinuskurve zeigt die Polarität der aktuellen 2π-Phase an. Zeitlich gesehen ändert sich stetig die Raummenge Schritt für Schritt von links nach rechts, was auch als senkrechte Schwing zwischen der 3D- und 4D-Ebene verstanden werden kann.

Das gesamte Wirkungsfeld des Objekts bezeichne ich als Objekt-Gravitation und die restliche Gravitation der Umgebung bezeichne ich als Medium-Gravitation. Das Feld selbst ist eigentlich ein kugelförmiges Wirkungsfeld, wo das Zentrum von einer Kugelschale umgeben wird, das aus lauter kleinen Planckschen Volumen-Pixel besteht. Und jene Kugelschale wird auch wieder von einer Kugelschale umgeben, die wiederum aus lauter kleinen Planckschen Volumen-Pixel besteht… usw. usw. usw. bis hin zum Rand des Universums. Doch die Wirkungen dieses Feldes beschreibe ich hier später abschließend noch genauer.

 


Gibt es Objekte ohne ein EM-Feld?

Jedes Objekt bzw. jedes Elementarteilchen der Physik hat ein elektromagnetisches Feld (EM-Feld), denn wegen der Bewegung geht es helixartigen einmal rund um die Kugel auf einer umlaufenden Bahn, die von außen senkrecht auf die Bewegungsachse gesehen immer als Sinuskurve zu sehen sein wird, also das, was wir Messtechnisch später einmal als Schwingung erfassen werden.

Dabei bildet sich in der vorderen Hälfte der Kugel immer die negative Halbwelle der Kurve, in der hinteren Halbkugel befindet sich dann immer die positive Halbwelle.

Im vorderen negativen Pol des Bosons befindet sich die krümmende Wirkung, welche die Streckenanteile verkürzt (komprimiert). Im hinteren positiven Pol des Bosons hingegen wird die alte Krümmung wieder normalisiert, womit die Streckenlänge wieder verlängert (dekomprimiert) wird. Das EM-Feld hält also das Gekrümmte und ist somit ein Bestandteil der 4.Dimension, der Zeit.

Ein Boson hat nun immer auch die Möglichkeit andere Objekte sowohl gravitativ zu binden, als auch magnetischen auf Abstand zu halten so, dass eine stabile Umlaufbahn möglich wird und solch ein Verbund dann die Materie darstellt. Ein oder mehrere der Bosonen liefern dann die notwendigen Differenzwerte der Umlaufbahnen als vektorielle Summe aller beteiligten Richtungen und Bewegungen.

 


Wie viel Arten der Wechselwirkung gibt es?

In der Physik ließen sich bisher fast alle Wechselwirkungen mittels eines Austauschteilchens plausibel erklären. Doch in einigen Fällen versagt diese Methode. So z.B. konnte die Beziehung der Gravitation zur Masse bisher noch nicht geklärt werden. Darum ist es möglich, dass der bisherige Misserfolg nur darin liegt, dass das M odell der Materie einfach nicht vollständig ist, weil die heutigen Fakten noch nicht berücksichtigt wurden. Wenn also die Vorstellung von virtuellen Teilchen bzw. potenzieller Energien nicht falsch waren, dann muss lediglich die Vorstellung um die Unifikation der Dimensionen ergänzt werden, um damit elektro-magnetische und gravitative Wirkungen zu erhalten, welche die Bosonen im Innersten der Materie zusammenhalten.

Die Änderung der Richtung von Bewegung ist die zweite grundlegende Wirkung nach der Bewegung selbst. Sie hinterlässt aber keine substanziellen Mengen, wie es wechselwirkende Quanten wären, sondern sie ändert nur die Richtungs-Parameter eines Objekts. Das heißt, sie wirkt auf die Struktur des Objekts selbst und dessen richtungsgebundenen Eigenschaften und damit dessen Wirkungen auf andere Felder. Jene Parameter sind auch bleibende Dinge, sie werden aber nicht als gewöhnliche substanzielle Wechselwirkung verstanden.

Diese Art der Wechselwirkung ist also die Änderung der Richtung der Bewegung der beteiligten Bosonen und sie ist auch bidirektional, doch die Wirkungsgeschwindigkeit weist eine gewisse Trägheit auf, wegen der verspäteten Wirkungen der kreisenden Bosonen. So ergeben alle Geschwindigkeiten und Richtungen vektoriell zusammengefasst die konkret erfassbare Masse-Bilanz. Somit ist es auch eine Wechselwirkung, denn Bewegung und Bewegungs-Richtung haben unbedingt eine mathematische Beziehung.

Der Higgs-Mechanismus spiegelt sich aber eher in der Wechselwirkung 2. Art wieder.

 


Wie kommt Materie zur Masse?

Das Higgs-Boson beschreibt nur die Existenz eines Bosons innerhalb der Materie, welches die Eigenschaft von Masse herbei führt. Ich hingegen beschreibe dasselbe, mit der 2. Art der Wechselwirkung, wo die Bewegungsrichtung die Menge der Masse bestimmt und das Higgsfeld dem Gesamtfeld von G- und EM- Feld gleichzustellen ist. So kann jeder nach belieben dem Higgs-Mechanismus folgen oder der unifizierten Perspektive der bonitistischen Geometrie.

Materie ist ein Verbund an beliebig großen Objekten, welche sich gegenseitigen umkreisen. Dabei bestimmen die einzelnen Umlauf-Bahnen vektoriell die Richtung und die relative Geschwindigkeit der Materie. Da nun festgestellt wurde, dass ein Boson sowohl magnetische als auch gravitative Wirkung hat, möchte ich nun die Bildung von Materie beschreiben.

Wenn z.B. zwei Bosonen sich auf fast 180° Kollisionskurs befinden, dann kann dieses zum gegenseitigen Umlaufen führen.

 

Im Bild stellen die schwarzen Pfeile die gravitativen Wirkungen dar und die roten Pfeile die elektromagnetischen Wirkungen. Die roten Pfeile sind wie die bekannten magnetischen Feldlinien zu verstehen. Im Zentrum ist gut zu sehen, wie die gegensätzliche Polarität für Abstand sorgt, wobei die Gravitation für den Zusammenhalt sorgt.

Und weil sich nun beide Bosonen mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, kann das eine Bosonen nicht mehr das Andere einholen. Die Gravitation wird alle Bewegungen ins Zentrum lenken, wobei dort wiederum die magnetische Wirkung für den nötigen Abstand sorgt und die Polarität Nord und Südpol verlaufen nun hintereinander. So etwas ist dann ein Verbund-System, das wir eher als morphisches Feld verstanden und es verallgemeinert einfach nur Materie nannte.

Und damit sich nun die Materie auch noch relativ im Raum bewegt, muss mindestens noch weiteres Boson (gelb) in den Verbund eingebracht werden. Damit bilden dann alle Umlaufbahnen, vektoriell zusammengefasst, die relative Bewegung und Richtung, welche von außen erfasst wird, obwohl die inneren Bewegungen und variierenden Richtungen der Bosonen Spiralbahnen beschreiben.

Auf die gleiche Weise können aber auch noch weitere Bosonen in das System eindringen, um dann z.B. die Bahnen zu stabilisieren oder zu ‚verkleben’, um dann als Gluon bezeichnet zu werden. Und so bewegt sich weiterhin noch alles mit Lichtgeschwindigkeit. Damit klärt sich auch das Problem des Teilchen-Wellen-Dualismus, weil Materie aus Bosonen bzw. aus elektromagnetischen Wellen bestehen.

 

Wenn ein Boson ein sehr großes Gravitationsfeld durchkreuzt, wird es relativ gering abgelenkt. Materie, hingegen wird erheblich abgelenkt, weil jene Bosonen, drehender Weise, die kürzeren Strecken (zum Zentrum hin), extrem häufiger durchkreuzen, daher auch viel häufiger der ‚anziehenden’ Wirkung ausgesetzt wurden und die Vektoren-Parameter darum immer wieder neu ausgerichtet wurden. Bei einem Photon hingegen ist die Bewegungsrichtung nur einmal geradeaus und es kreuzt daher die ‚anziehende’ Wirkung nur einmal. Daher kann man Masse nur bei Materie erkennen (wiegen), jedoch bei einem Boson ist der Effekt zu gering, um als Masse festgestellt zu werden.

 

Das Atom:

Ein Atom wäre ja auch Materie, nur kreisen dort keine einzelnen Quanten, sondern die einzelne Elementar-Teilchen, wo auch deren inneren Quanten weiterhin mit Lichtgeschwindigkeit ihre Kreise ziehen.

Ich denke das wird recht komplex werden und nur dann simuliert werden, wenn man alle grundlegenden Daten von den beteiligten Quanten hat. Also muss vorübergehend noch weiterhin mit den üblichen Formeln gerechnet werden, bis mein alternatives Modell überprüft wird. Ich denke das passiert erst in den nächsten 100 Jahren, wenn die Welt derart erfolglos geblieben ist, dass man schon aus Frust sogar die alternativen Modell ernsthaft überprüft.


Was ändert die Richtung einer Bewegung?

Ein Boson z.B. bewegt sich absolut gradlinig eindimensional auf dem blauen Feld und überbrückt dabei das topologisch verformte Wirkungsfeld. Aber jenes Wirkungsfeld ist nicht so statisch verkrümmt, sondern es vielmehr ist ein dynamisch topologisches Feld, welches ständig den Zustande seiner Mengenverteilung ändert, wie eine vom Sturm aufgewühlte Meeresoberfläche.

 

Das blaue Feld zeigt ein Koordinaten-Gitter, aus der Sicht eines Bosons. Das gekrümmte topologische Feld zeigt die Wirkungen und das violette Feld zeigt das, was wir von außen sehen. Doch hier in der Darstellung zeigt das eigentlich dynamisch topologische Feld immer den Raumzustand, den das Feld erst haben wird, wenn die Bewegung dieselbe räumliche Position erreicht hat.

Also das was wir dort als topologisches Feld sehen, das wäre die über die Zeit erlebte Gegenwart. So erreicht das Boson manchen Ort viel früher und befindet sich dann auf einer völlig anderen Koordinate, wie er ohne Krümmung geradeaus gar nicht hätte erreichen können.

Die Differenz des tatsächlichen erlebten Weges auf dem violetten Felds zum Blauen interpretieren wir als unsichtbare Kraft und nennen sie Gravitation. Nur so kann es letztendlich zur gegenseitigen Begegnung kommen und nur so kommt es auch zu stabilen Umkreisungen, Streuungen oder selten auch zur Kollisionen der Bosonen.

 


Was bestimmt die Amplitude des Objekts?

Ein Feld ist sollte eigentlich immer auch als vierdimensionales Ganzes verstanden werden. Doch da die bonitistische Unifikation der Raumzeit noch nicht anerkannt ist, muss aktuell noch aus historischem Wissen geschöpft werden. Denn die Raumzeit besteht faktisch aus den gravitativen 3D-Feld und den elektromagnetischen 4D-Feld.

Also ein Boson ist eine verdichtete Raumstruktur und dessen Volumen drückt sich normalerweise mit π2 / 2 x r4 aus. Doch besteht ein Boson auch noch aus seinem gravitativen Umgebungsfeld, das vom Zentrum des Bosons bis ans Ende des Universums reicht, also eine fast ins unendlich geringe Krümmung darstellt. Dennoch ist es auch eine fast unendlich kleine existente Menge auf der 4D-Ebene, was dort wiederum proportional die EM-Menge darstellt.

Und wenn nun mehrere Bosonen den Raum Füllen dann überlagern sich die Bosonen nicht nur mit ihren Mengen sondern auch mit ihren Wirkungen. Der Radius der Bosonen wird gekrümmt, wird kleiner, der Umfang wir geringer und die Kugel wird kleiner. Das Raumvolumen des Bosons wird komprimiert, es wird dichter. Und in der 4D-Ebene wirkt das Ganze dann proportional umgekehrt als Expansion. Die Amplitude wird als auch proportional vergrößert, was gewöhnlich auch als Feldstärke bzw. Zeitvolumen verstanden werden kann.

Das G-Feld auf der 3D-Ebene sollte also auch, entsprechend der besagten Amplitude, als Felddichte verstanden werden. Und so zeigt sich, das G- und EM- Feld dieselben Ursachen einer globalen Wirkung sind.

Doch wenn ich an den äußeren Rand des Universums denke, dann kommen bei mir starke Zweifel auf, ob der Urknall so passiert wie wir uns das jetzt noch vorstellen.

 


Sind die Dimensionen endlich oder endlos?

Der Raum selbst ist endlich und die Zeit ist eine endlos wiederkehrende Funktion, welche alle Dimensionen solange krümmt bis jene als Kreis am Anfang enden. Jedoch ist das nicht derselbe Anfang, sondern ein ähnlicher, gleicher Anfang mit einer neuen anderen Zeit-Koordinate.

Das Universum ist genauso strukturiert wie ein Boson. Wobei ich ein Universum immer von oben nach unten orientiert darstelle, das Boson aber immer von links nach rechts.

Das bedeutet es gibt kein Außen, denn ganz außen ist auch der innerste Punkt, wie jeder Anfang eines Kreises auch gleich sein Ende ist. Jede Richtung endet am gleichen Punkt, wo sie neu beginnt. Zeitlich gesehen wurden dann alle Möglichkeiten durchlaufen und der neue Anfang beginnt nun mit einem ungeordneten Startzustand.

Der topologisch ungeordnete Raumzustand muss also bereits schon zu Beginn des Urknall-Szenarios existiert haben. Denn in der 4D-Ebene befindet sich die gesamte Menge, andernfalls wäre jeglicher Beginn tatsächlich ein singuläres Ereignis. Ansonsten geschieht alles genauso, wie unser Universum auch vorher entstanden ist. Und auch dort war die ständige ändernde Ursache auch vorhanden, welche wir niemals begreifen werden, aber Zeit nennen. Denn das gegenwärtige Universum hätte sonst nicht SEIN können.

Der ungeordnete Raumzustand ist notwendig, denn wenn alles vom Urknall-Zentrum wegstrebt, dann können sich die Dinge nie begegnen um ihre Bewegungsrichtungen gegenseitig zu beeinflussen, damit daraus ein Elektron wird… usw. usw. usw….

Jede andere Vorstellung endet als quantentheologisch verschränkte Fluktuation einer bestimmten Unwahrscheinlichkeit.

 


Braucht ein Urknall gar keine Singularität?

Es gibt Themen, da glaubt jeder die nötige Kompetenz zu besitzen, auch etwas zum Thema beisteuern zu können, obwohl jeder ganz genau weiß, das niemand darüber etwas wissen kann. Das ist auch der Grund dafür, dass so viele immer gleich eine Antwort parat haben. Das beste und älteste Thema ist das Wetter, wo erst lange danach Zeit und Urknall sich gegenseitig den Rang ablaufen. Die berühmteste Frage ist:

Was war vor dem Urknall?

Die typische Antwort lautet: „Am Anfang da war das Nichts, erst dann entstand Zeit und Raum als ein Singularität“.

Diese ist keine Antwort, sondern nur eine anerkannte Annahme, ein Vorstellungsm odell, welches daher nun, bis hin zur Theologie und Esoterik, der Nährboden ist für alle bekannten alternativen Spekulationen.

Das Nichts ist nur eine Korrelation für das Sein, doch für die Urknall-Logik schließt sich die Existenz von NICHTS selber aus. Nur bei Ausschluss von NICHTS, ist das SEIN der absolut logische Normal-Zustand, wodurch die Urknall-Probleme lösbar werden, bzw. gar nicht erst entstehen. Aus diesem Grund ist die Entstehung von Zeit und Raum eine akausale Überlegung und die Singularität völlig sinnlos und unnötig.

Wer aber dahingegen die Existenz von NICHTS für kausal hält, der muss natürlich eine Singularität bemühen, weil die Plausibilität der Entstehung von Raum, Zeit und Materie niemals schlüssig sein kann. Denn es kommen immer noch mehr unlösbare Fragen auf, wenn alles einfach zu klein ist. Die kollektive Ignoranz der Wissenschaft für die akausale Beschreibung des Urknall ist auch nur entschuldbar, weil wir selbst Beweiß genug sind, dass die Natur der Dinge einen Weg fand, wie es existieren kann.

Was auch immer vorher war, es muss sich geändert haben. Daher ist nur die vorherige Existenz von Zeit und Raum kausal.

Es wird kein bestehendes Gesetz widersprochen und es ist auch deutlich plausibler als eine Singularität, dass alles bereits völlig ungeordnet vorhanden war und hat sich dann mit der Zeit vom Knackpunkt der Singularität weg so formatiert, wie es bereits von der Wissenschaft anerkannt wird.

 

Zeit-Diagramm des Universums

zeitlicher Verlauf und räumliche Ausdehnung

 

So steht der Expansion des Urknalls nichts mehr im Wege. Denn mit der Expansion steigt auch die Geschwindigkeit und die Felddichte wird dann irgendwann so gering, dass nur noch ein Zeitpunkt weiter sich nichts mehr in der 3D-Ebene befindet, also sich dann alles in der 4D-Ebene befindet. Doch das Maximum aller Mengen befindet sich dann räumlich gesehen nicht mehr ganz außen, sonder in der 4D-Ebene ist das innen. Und noch verwirrender wird dann die Vorstellung, dass einen Zeitpunkt vorher, ein Boson die geringste Frequenz hatte bzw. ein Boson genauso groß ist, wie das Universum selbst und damit steht es am selben Ort, sowohl innen, als auch außen, und auch im Zentrum… Stopp!

Mit solch einer Vorstellung wird dann wohl jeder ohne Übung überfordert sein…

 


 


 


 


Bin noch nicht fertig …

Ich mach hier nach Weinnachten weiter, ich muss das Ganze erst noch ausbrüten.