!  Kurze, schnelle Einleitung !

 

bonitistische Geometrie

oder auch das, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält

Peter Walter 2011

letzte Änderung 21. Sep. 2011

 

Diese Abhandlung finden Sie als PDF Dokument unter:

http://www.meteoserver.net/physik/BoniMetrieKurz.pdf

 


 

Einleitend verkürzter Auszug aus der bonitistischen Geometrie.

Dieser kurze Aufsatz ist ausschließlich an Physiker oder interessierte Laien gerichtet. Ich habe nicht vor, die Dinge groß zu erklären, sondern vielmehr bin ich bemüht Ihnen, die Zeit zu ersparen, die Sie eventuell mit dem Lesen meiner Arbeit verbringen müssten. Dafür wird Ihnen aber eine kräftige Portion an Vorstellungsvermögen und Konzentration abverlangt. Denn: Nichts ist schwieriger, als sich in die Gedanken anderer hineinzuversetzen (Max Planck zu Einsteins Arbeit).

Ich werde nun kurz das Grundprinzip der bonitistischen Geometrie erklären.

Die prinzipielle Überlegung bei Einsteins Raumkrümmung ist, dass der 3D-Raum in eine 4.Dimension gekrümmt werden muss. In der 4.Dimension sollte sich dann das ausdehnen, was die drei anderen Dimensionen geometrisch konsequent verkürzt. In der Einsteinschen Krümmung verschwindet aber die Streckenverkürzung aus der Diskussion, obwohl man sie niemals geleugnet hat. Die Zeitdehnung hingegen ist recht aufdringlich, obwohl es mir immer plausibler erschien, dass kürzere Strecken auch weniger Zeit bedeuten. In der bonitistischen Geometrie ist das Wesentliche die Streckenverkürzung und in der Einsteinschen Raumzeit ist es die Zeitdehnung, welche konkret aber nicht wirklich am Prinzip der Raumkrümmung beteiligt ist, sondern am Prinzip der Bewegung, das dann die einzige Kraft darstellt, die auch eine Vereinigung der Kräfte grundlegend voraussetzt.

Also: Die bonitistische Geometrie hat vier geometrische Dimensionen und eine für die Zeit. Nach einer eingehenden Analyse der Bewegung bot sich nämlich eine magnetische Ebene von selbst an und wurde zwangsläufig zur 4. geometrischen Dimension, weil sie sinusförmige Krümmungen bzw. vielmehr elektromagnetische Zusammenhänge aufzeigte. So wurde auch klar, dass die Bewegung selbst die Raumkrümmung verursacht und damit kennzeichnete sich das Quantum im Raum. Aber bitte: Nicht das Quantum krümmt den Raum, sondern der kleine begrenze Bereich der Krümmung ist das Quantum. Das Quantum hat somit keine eigene Substanz, deren Existenz dann eine Erklärung suchen würde.

Das bonitistische Grundprinzip lautet also: Jegliche uns bekannte Kraft wird als Wirkung von Bewegung auf den Raum zu formuliert. Damit ist die einzig mögliche Wirkung die Änderung der Bewegungsrichtung. Nach bonitistischer Analyse wird dann die 4.Dimension alle magnetischen Dinge offenbaren und unsere bekannten drei euklidischen Dimensionen werden die gravitativen Dinge zeigen.

 

So endet dann letztendlich alles darin:

 

 

  • dass es nur eine Ursache gibt

(die Bewegung, die Raumkrümmung),

  • nur eine Wirkung

(Änderung der Bewegungsrichtung)

  • und nur eine Geschwindigkeit

(die Lichtgeschwindigkeit).

 

Das Geheimnis der lang gesuchten Weltformel liegt aber im trigonometrischen Charakter des Krümmungsfaktors versteckt. Jener bildet mit zwei Dimensionen einen Kreis, mit drei Dimensionen eine Kugel und mit vier Dimensionen können wir es nur noch mathematisch verstehen, wieso es über die Bewegung zu den Ähnlichkeiten mit einem Magnetfeld und einer Welle kommt.

 


Die Raumkrümmung als elektromagnetische Welle.

Mittels einer kleinen Analogie werde ich jetzt versuchen Sie zu beeindrucken, damit Sie genügend Motivation finden, den Rest meiner dilettantischen Arbeit zu ertragen.


Ein Elektroniker soll eine Apparatur entwerfen, die die Qualität einer Perle überwacht. Die Materialdichte der Perle verläuft trigonometrisch vom Zentrum bis zum Rand. Ein winziger Kern wird mit vielen sehr feinen Schichten überzogen und die Materialdichte jeder Beschichtung nimmt mit 1+Sinus(x) ab.

Die Perle wird nun, auf einen Fließband kommend durch eine Mess-apparatur geleitet, bei der der Dichtesensor eine Spannung liefert, die der Materialdichte entspricht. Das Bild rechts soll zeigen, dass bei der Vermessung, durch die Perle, eine Kette von Werten erwartet wird, die als rote Amplitudenlinien gezeichnet den Verlauf der Materialdichte als Sinusbogen besonders gut erkennen lässt.

Sie müssen nun nicht wirklich da herumrechnen, um zu verstehen, dass eine Perle nur einen einzigen Sinusbogen erzeugen wird, also die Spannung sinusförmig einmal auf und nieder fällt. Daher wird also nur eine Aneinanderreihung mehrerer Perlen eine Welle erscheinen lassen. Dabei wird es nun einen klaren Zusammenhang geben zwischen der Geschwindigkeit des Fließbandes und dem Durchmesser der Perlen, was sich als Frequenz ausdrückt. Aber in jeden Fall wird Ihnen klar, dass in der Perle selbst nichts ist, was hin oder her schwingt. Und erst recht schwingt da nichts, wenn nicht gemessen wird.

Wären nun die Perlen Quanten, also Photonen einer Radiowelle und der Sensor eine Antenne, dann wären elektromagnetische Wellen nichts anderes als die kugelförmige Raumdichte der Einsteinschen Raumkrümmungen, die sich uns als Frequenz präsentieren, was nun auf den Durchmesser des Kugelvolumens weist. So ist die Phasenlage des Sinusbogens nur eine noch genauere Ortsangabe.

Und weil das Magnetische keine wirklich unsichtbare Kraft ist, wird es die prinzipiell notwendige, geometrische 4.Dimension sein, in die sich der Raum dann real krümmen kann um dann auch noch als magnetische Komponente zu wirken.


 

So beschreibe ich das Grundprinzip einer elektromagnetischen Welle und kam zu dem Schluss, dass es keine realen Schwingungen innerhalb eines Quantums gibt und von daher erscheint die Stringtheorie jetzt recht absurd.

 


Bewegung = Ursache, Wirkung = Änderung der Richtung.

Die bis 2011 erfolglos gebliebene Suche nach der Weltformel hatte ihre Ursache im Versäumnis, das Prinzip der Bewegung näher zu analysieren. Und genau jenes Prinzip ist das grundsätzlich Neue an der bonitistischen Geometrie, die alle alten Formeln und Erkenntnisse unberührt lässt. Sie bieten nur neue Perspektiven an, das Ganze besser zu verstehen. Der gewollten Kürze wegen werde ich hier nicht ausführlicher. Sollte Ihnen etwas nicht plausibel oder unverständlich erscheinen, dann sollten Sie es in der bonitistischen Geometrie nachlesen.

Die Stringtheorie rollt Dimensionen ein, um sie zu kompaktifizieren, damit erklärt wird, warum man sie nicht sieht. So kam ich auf die Idee eine Gerade so zu krümmen, dass man nur noch vom Einrollen sprechen kann. Aber im Gegensatz zur Stringtheorie tat ich das, um einen Punkt zu bekommen, an dem ein mathematischer Vorzeichenwechsel eine Bewegung plausibel beschreibt. Krümmungen, die einer Winkelfunktion folgen, haben immer einen Punkt, an dem sich die Vorzeichen drehen. Und genau diese Merkmale wird jede Raumkrümmung der euklidischen Geometrie in eine zusätzlich 4.Dimension haben. Es ist nicht leicht, sich vorzustellen, wie das Gebilde dann endgültig aussieht, wenn alles vierdimensional gekrümmt wurde. Daher arbeite ich mit einer eindimensionalen Geraden als Ersatzvorstellung, mit der ich das Eingerollte sinnbildlich bewege.

Die prinzipielle Funktion der Bewegung ist ähnlich wie bei einer Peitsche (Bild 1), die so geschlagen wird, dass eine kreisrunde Schlaufe vorwärts rollt. Es bewegt sich der unterste Punkt (blau) des Kreises auf der Geraden. Die Krümmung verkürzt zwar die Gerade aber als Bewegung verlängert sie sie auch wieder. So präsentiert sich die vordere und hintere Hälfte des Quantums als Polarität, wo die Koordinaten vorn (in der Animation, unten rechts, die vordere Halbkugel in Magenta) komprimiert (verkürzt)  werden und hinten (die hintere Halbkugel in Cyan) wieder dekomprimiert (verlängert).

Dieses vereinfachte Funktionsprinzip muss aber dreidimensional vervollständigt werden, was dann als Torus endet. Ich zeichnete in 4 Schritten den Vorgang der Vervollständigung und wurde dabei ganz kräftig an ein Magnetfeld erinnert. So zeigte die Bewegung nur noch Eigenschaften, die ich vom Elektromagnetischen her kannte und betrachtete die 4.Dimension fortan als magnetische Ebene. Die übliche euklidische Ebene hat dann nur noch gravitative Wirkungen.

So haben wir zwar zwei verschiede Ursachen, aber nur eine einzige Wirkung, nämlich die Änderung der Richtung der Bewegung. Jene Wirkungen zeigen sich aber ausschließlich nur in Gegenwart eines zweiten Quantums, also in einem Feld der krummen Wege, der verkürzten Strecken. Einerseits wird es Gravitationsfeld genannt, andererseits Magnetfeld, wobei die Gravitation die Dinge zusammen bringt und die Streckenverkürzung bis ans Ende des Universums reicht. Der Magnetismus hingegen ist nur lokal auf das Quantum beschränkt und hält die Dinge eher auseinander, kann sie aber auch kräftig binden, wenn es materiell wird.

 


Materie, ein System kreisend bewegter Quanten.

Wenn auf einem Tisch eine runde Tischdecke liegt und Sie fassen ins Zentrum und bilden dort ein gewisses Quantum, dann wird sicherlich der Rand der Tischdecke näher zum Zentrum gerückt sein. Die komplette Tischdecke wird auf diese Verzerrung im Zentrum reagieren. Genauso wird das komplette Universum auf die Bildung eines jeden Quantums reagieren, denn das ist schon vor langer Zeit geschehen. Unbegreiflich gering war diese ‚Zerrung’, aber auch unbegreiflich große Mengen werden letztendlich gezerrt haben. Wie das anfing oder endet, ist jetzt aber nicht relevant, wir betrachten nur noch den statischen Zustand des Raums. Kein Quantum wird irgendwo zerren, weil es bereits existiert. Die kleine Verzerrung, das kleine Gravitationsfeld, bewegt sich nur woanders hin.

Jedes Gravitationsfeld hat also grundsätzlich ein Zentrum und die Wirkung reicht bis zum Rand des Universums. Ich sage immer: Der Raum leidet unter dem Verlust der Substanz, die das Quantum in die magnetische Ebene gekrümmt hat. Alle Strecken eines Gravitationsfeldes werden zum Zentrum hin kürzer. Bewegt sich ein Quantum durch solch ein Feld, dann wird der Prozess der Bewegung in Richtung Zentrum eher beendet sein und daher wird keinesfalls die Raumposition erreicht, die es in einem gravitationsfreien Feld erreicht hätte. So beschrieben wird auch verständlich, dass es im Universum keinen Bereich geben wird, der nicht von einem Gravitationsfeld beeinflusst ist.

Daher wird es irgendwann dazu kommen, dass sich zwei Quanten fast genau mit 180° begegnen. Und das führt dann zu einer gegenseitigen Umkreisung. Weil sich alles mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, kann das eine Quantum nicht mehr das andere einholen. Die magnetischen Wirkungen (rot) werden im Zentrum für den nötigen Abstand sorgen. So etwas nenne ich ’Materie’, das Drehen ’Spin’.

Damit sich die Materie aber auch noch relativ im Raum bewegt, muss mindestens noch ein drittes Quantum als reine Bewegungs-Energie ins Drehsystem der Materie eingebracht werden, so dass z.B. die Bahnen aller Bewegungen eine Spirale beschreiben, die wir dann als relativ langsamere Bewegung verstehen. Ein weiteres Quantum kann auch die Bahn stabilisieren oder ‚verkleben’ (in den Animationen als gelbes Quantum dargestellt), um dann als 'Gluon' bezeichnet zu werden. So erklärt sich auch der Teilchen-Wellen-Dualismus, weil Materie nur aus Quanten, nur aus elektromagnetischen Wellen besteht.

Wenn ein Photon ein sehr großes Gravitationsfeld durchkreuzt, dann wird es relativ gering abgelenkt. Materie hingegen erheblich, weil jene Quanten drehender Weise die kürzeren Strecken (zum Zentrum hin) extrem häufiger durchkreuzen, daher viel häufiger der ‚anziehenden’ Wirkung ausgesetzt wurden. Bei einem Photon hingegen ist die Bewegungsrichtig ja nur geradeaus und es kreuzt daher die ’anziehende’ Wirkung nur einmal. So kann man Masse bei Materie erkennen (wiegen), jedoch bei Photonen ist der Effekt zu gering, um festgestellt zu werden.

 

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