Einleitung
Es gibt eine völlig neue Methode der
geometrischen Analyse von Bewegung. Sie bringt als Ergebnis Gravitation und
elektromagnetische Wirkung zum Vorschein. Es ist das wahrscheinlichste
Modell, welches die Zusammenhänge aller grundlegenden Wechselwirkungen der
Natur klärt:
Das Model der bonitistischen Geometrie.
Die bonitistischen Geometrie geometrisiert alle
physikalischen Zusammenhänge. Mit nur einem einzigen Grundprinzip führt sie
zur Theory of Everything, dem bonitistischen Bewegungsprinzip, das
gleichzeitig Objekt, Menge und Wirkung ist. Sie ist erschreckend
unkompliziert und ist prinzipiell gut geeignet, mit einem Computer
realisiert zu werden.
Die Arbeit entstand aus der Analyse des
Begriffes ‚Bewegung’. Die Bewegung allein wird zur Basis jeglicher Existenz,
jeglicher Gesetze und Kräfte. Bewegungen (Photonen) zeigen sich in der
euklidischen Geometrie in Form verkürzter Strecken. Diese sind bekannt als
Raumkrümmungen, als Gravitation. Die Menge dieser Verkürzungen wird in drei
weitere Dimensionen (bonitistische) eingerollt und spiegelt sich dort als
elektromagnetische Welle wider. Ein solches Einrollen wurde aus der
Stringtheorie assoziiert. Also, was im euklidischen Raum ‚verschwindet’,
taucht eine Ebene höher im bonitistischen Raum als elektromagnetische Welle
auf. So wird die mathematische Äquivalenz der Einsteinschen Formel
E=mc2
zur Plankschen E=hv
mittels der bonitistischen Geometrie ‚sichtbar’.
In der einfachen Form der Bewegung sind die
beiden Strukturformen materielle bzw. auch elektro-magnetische vorhanden,
was den Teilchen-Wellen-Dualismus auflöst. Bei Kontakt zweier ‚Bewegungen’
(Photonen) zeigen sich die verkürzten Strecken und die daraus resultierende
Zeitdilatation als Wirkung, als Abweichung von der Flugbahn. Sie können sich
auf diese Weise umkreisen. Und dieses wiederum stellt die Materie
schlechthin dar, die sich mit einer weitern zusätzlichen Bewegung relativ im
Raum bewegt. So spiegelt sich das klassische Prinzip der Wechselwirkung von
Teilchen oder Quanten wider. Es wird auch klar, warum eine Bewegung (Welle)
früher an einem Ort ist als vorher vermutet und nachher gemessen. So löst
sich das Problem des Tunneleffekts. Es eliminiert auch die Unschärfe
aus der Quantenphysik.
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