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theoretische Physik - bonitistische Geometrie

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bonitistische Geometrie


Peter Walter

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Einleitung

Es gibt eine völlig neue Methode der geometrischen Analyse von Bewegung. Sie bringt als Ergebnis Gravitation und elektromagnetische Wirkung zum Vorschein. Es ist das wahrscheinlichste Modell, welches die Zusammenhänge aller grundlegenden Wechselwirkungen der Natur klärt:

Das Model der bonitistischen Geometrie.

Die bonitistischen Geometrie geometrisiert alle physikalischen Zusammenhänge. Mit nur einem einzigen Grundprinzip führt sie zur Theory of Everything, dem bonitistischen Bewegungsprinzip, das gleichzeitig Objekt, Menge und Wirkung ist. Sie ist erschreckend unkompliziert und ist prinzipiell gut geeignet, mit einem Computer realisiert zu werden.

Die Arbeit entstand aus der Analyse des Begriffes ‚Bewegung’. Die Bewegung allein wird zur Basis jeglicher Existenz, jeglicher Gesetze und Kräfte. Bewegungen (Photonen) zeigen sich in der euklidischen Geometrie in Form verkürzter Strecken. Diese sind bekannt als Raumkrümmungen, als Gravitation. Die Menge dieser Verkürzungen wird in drei weitere Dimensionen (bonitistische) eingerollt und spiegelt sich dort als elektromagnetische Welle wider. Ein solches Einrollen wurde aus der Stringtheorie assoziiert. Also, was im euklidischen Raum ‚verschwindet’, taucht eine Ebene höher im bonitistischen Raum als elektromagnetische Welle auf. So wird die mathematische Äquivalenz der Einsteinschen Formel E=mc2 zur Plankschen E=hv mittels der bonitistischen Geometrie ‚sichtbar’.

In der einfachen Form der Bewegung sind die beiden Strukturformen materielle bzw. auch elektro-magnetische vorhanden, was den Teilchen-Wellen-Dualismus auflöst. Bei Kontakt zweier ‚Bewegungen’ (Photonen) zeigen sich die verkürzten Strecken und die daraus resultierende Zeitdilatation als Wirkung, als Abweichung von der Flugbahn. Sie können sich auf diese Weise umkreisen. Und dieses wiederum stellt die Materie schlechthin dar, die sich mit einer weitern zusätzlichen Bewegung relativ im Raum bewegt. So spiegelt sich das klassische Prinzip der Wechselwirkung von Teilchen oder Quanten wider. Es wird auch klar, warum eine Bewegung (Welle) früher an einem Ort ist als vorher vermutet und nachher gemessen. So löst sich das Problem des Tunneleffekts. Es eliminiert auch die Unschärfe aus der Quantenphysik.

 

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