bonitistische Geometrie
(oder, wie die Welt in den Angeln hängt)
Peter Walter 2007
Diese Arbeit ist nicht 'public domain'.
Ich behalte mir alle
Urheberrechte vor.
Im Übrigen suche ich Leute, die meine Arbeit verbessern und grammatisch korrekt und vielleicht besser strukturieren können. Insbesondere suche ich nach Übersetzungen in andere Sprachen.
In meinen Bekanntschaftskreis nennt man mich Bonito. Seit 1976 trägt meine Firma diesen Namen. Ich habe es immer so gestaltet, dass Bonito als Marke bekannt wird. So tragen alle Software-Projekte den Namen Bonito. Ich arbeite an meteorologischen Dingen und ein Projekt hieß MeteoViever. Aus Bequemlichkeit hatte ich dieses Projekt umgebastelt zu den hier genutzten BoniViewer. Alles was 'Meteo' hieß wurde umbenannt in 'Boni'. So kam es zu:
BoniMetrie, Bonitron und bonitistische Geometrie.
Diese Abhandlung finden Sie als Dokument unter:
http://www.meteoserver.net/geometry/BoniMetrie.doc ( Word-Dokument )
http://www.meteoserver.net/geometry/BoniMetrie.pdf (
Adobe PDF-Dokument )
Ich hatte ein kleines Programm-Beispiel erstellt, das meine Abhandlung begleitet
und diverse Details besser Illustriert. Sie können dieses Beispiel im Internet
herunterladen unter:
www.meteoserver.net/geometry\BoniViewer.exe
Ich selbst lade nie solche EXE-Dateien vom Internet. Es ist absolut gefährlich solche EXE-Dateien herunter zu laden und auszuführen. Aber wer mir traut kann es dann doch tun. Einfach anklicken und Ausführen.
Kontakt-Adresse ist: physik@meteoserver.net
Bisher wurde noch keine befriedigende Einsicht in die Raum- Zeit- Struktur des Submikrokosmos erzielt. Die bonitistischen Geometrie ist der wahrscheinlichste Kandidat, der solche eine Einsicht gewährt, weil sie alle bekannten physikalischen Phänomene gänzlich erklärt und verknüpft. Sie ist eine vollständige Geometriesierung aller physikalischen Zusammenhänge und besitzt nur ein einziges Grundprinzip, das bonitistische Bewegungsprinzip, das sich gleichzeitig als Objekt, Bewegung und Wirkung darstellt. Die bonitistischen Geometrie ist also ein neues geometrisches Model, das beschreibt, wie alles Bekannte zusammen hängt. Daher wird kein bekanntes Gesetzt oder irgendeine Formel verändert.
Die bonitistische Geometrie ist keinesfalls real existent, sondern sie ist lediglich ein mathematisch, virtuelles Bezugssystem, das das real existierendes Medium beschreibt, das wir Universum nennen. Das ganze gesamte Geschehen, in diesem Medium, sollte grundsätzlich wie eine Filmvorführung verstanden werden, in dem nach einer absolut konstanten Zeitspanne (Planksche Zeit) jeweils ein neues Bild erscheint, das wir Gegenwart nennen.
Auf diesem Film, ist jedes Bild eine anderes. Es gibt kein Bild, in dem irgendein Ding an der gleichen Raumposition steht, wie im vorherigen Bild. Dieser Vorgang beschreibt Bewegung, die sich nach einer näheren Analyse als Längenkontraktionen herausstellt, die wir auch als Raumkrümmung verstehen. Diese Raumkrümmung ist aber somit auch ein Objekt, das sich bewegt und die Krümmung selbst hat dann eine Wirkung auf andere bewegte Objekte, wenn sich ihre gekrümmten Felder begegnen. Denn jedes Objekt krümmt immer das gerade zugrunde liegende Feld, was die geometrischen Längen nur noch kleiner macht oder das Feld noch dichter – die Felder überlagern sich. Diese verkürzten Strecken-Felder wirken sich auf die Bewegungs-Richtung aus, die schlechthin als Wirkung verstanden wird, die wir Gravitation nennen.
Aus diesem Blickwinkel heraus existiert die uns bekannte Zeitdilatation nicht, sondern sie drückt sich lediglich als Längenkontraktionen aus. Somit zeigen sich die drei grundlegenden Wechselwirkungen (ohne Gravitation) ausschließlich als Quanten (Orte der Längenkontraktionen). Das Medium selbst aber ist das extrem große Feld, in dem die Quanten sich bewegen. Etwas was sich bewegt ist ein Objekt, ein Quantum, das die Geometrie auf seinen Koordinaten krümmt. Die Krümmung stellt sich als Längenkontraktionen dar, was auch als Kompression der Längen oder als Längenverkürzung verstanden werden kann. Die Anteile der Verkürzung, verschwinden nicht einfach auf ungeklärter Weise. Nein, sie werden in höhere Dimensionen gedrückt und werden dort von uns als die bekannten magnetischen Felder wahrgenommen.
Somit hat das ganze Geschehen in diesem Universum nur ein einziges Prinzip:
sich zu bewegen, damit seinen Ort zu krümmen, zu kennzeichnen,
daher ein Objekt zu sein, das auf andere Objekte und deren Bewegungsrichtung wirkt.
Dieses ist das bonitistische Bewegungsprinzip. Damit kann jedes physikalische Phänomen im kleinsten Ablauf erklärt werden, wobei die globalen Abläufe weiterhin komplex bleiben. Damit wird die Physik keineswegs einfacher, jedoch verständlicher. Denn die speziellen Wirkungen sind unendlich komplexer Natur.
Die vorliegende Arbeit entstand aus der Analyse des Begriffes ‚Bewegung’. Alle Einsichten folgten der absoluten Konsequenz von Ursache und Wirkung. Die Bewegung allein wird zur Basis jeglicher Existenz, jeglicher Gesetze und Kräfte. Die Menge dieser Verkürzungen zeigen sich in der bonitistischen Geometrie als eine elektro-magnetischen Welle. Die bekannte mathematische Äquivalenz, der Einsteinschen Formel E=mc2 zur Plankschen E=hv, wird in der bonitistischen Geometrie auf anschauliche Weise ‚sichtbar’ gemacht.
In der einfachen Form der Bewegung sind die beiden Strukturformen vorhanden, materielle bzw. elektro-magnetische, was den Teilchen-Wellen-Dualismus auflöst. Bei der Begegnung zweier ‚Bewegungen’ zeigen sich diese verkürzten Strecken als Wirkung. Die ‚Bewegungen’ können sich auf diese Weise umkreisen, was dann letztendlich Materie darstellt, die sich mit einer weiteren, zusätzlichen ‚Bewegung’ relativ im Raum bewegt. So spiegelt sich das klassische Prinzip der Wechselwirkung durch Teilchen oder Quanten wider.
Die bonitistische Geometrie soll etwas näher bringen, was bisher nur in abstrakten Formeln versteckt war. Bonitistische Geometrie macht es ‚sichtbar’.
Ich selbst habe 30 Jahre gebraucht um alles so zusehen, wie Sie es hier vorfinden. Dabei hätte es eigentlich nur einen Tag verbraucht, hätte ich solchen einen Stoff jemals gelesen. Denn die größte Zeitverschwendung waren meine Mitarbeit bei der NASA und ESA. Denn je mehr klassische Physiker man kennt, die irgendwelche Projekte Leiten, desto mehr lernt man, wie Geld den Verstand vernebelt. Hat man endlich die Kraft gefunden, der Dauerparty der akademischen Eitelkeiten zu entkommen, geht das Dazulernen recht schnell, weil man dann Physiker und Autodidakten kennen lernt, von denen man etwas lernen kann. Weil diese Leute etwas erklären können, weil Sie etwas begreifen. Aber trotzdem, wie schön waren doch die Zeiten, wo ich noch 14 Tage für das simple Kirchhoffsche Gesetz verplempern durfte. Es später meiner 12 jährigen Tochter zu erklären, hat keine 30 Sekunden gedauert. Besonders lehrreich sind bildliche Erklärungen, denn mathematische Notwendigkeiten kann man jederzeit selber ableiten oder einfach nur Nachschlagen – erst Begreifen, dann Anwenden.
Daher wird hier ausdrücklich auf mathematische Ausdrucksweise und akademischen Wortschatz verzichtet. Um bonitistische Geometrie verstehen zu können, benötigt man lediglich durchschnittliche Kenntnisse und Konzentration.
Wenn ich an so etwas wie Mengenlehre denke, dann steht dieser Begriff bei mir im Zusammenhang mit Geometrie und Mathematik. Ich sage, Etwas verändert seine Größe und seinen Ort. Etwas wird größer, kleiner oder dehnt sich nach oben oder unten, nach links oder rechts und nach hinten oder vorne aus. Dieses ‚Etwas’ sehe ich aber niemals selbst als ein materielles Objekt, sondern Koordinaten symbolisieren, wo das Ganze letztendlich stehen sollte und welche Ausmaße oder Mengen es hat.
Das Wesentliche der bonitistischen Geometrie ist also, dass ich dort keine Materie sehe, sondern nur Positionen im Koordinatennetz. Es gibt nur pure geometrische Koordinaten-Kreuzungen und unterschiedliche Längen, die bisher als Materie oder Wellen bezeichnet wurden. Hierauf gehe ich aber erst später genauer ein.
Für die Formel E=mc2 sehe ich also das Bild für E als eine Stelle im 3D-Koordinatengitter, wo m ein kleiner kugelförmiger Ort ist, an dem sich zur Mitte hin alle Koordinaten-Abstände verringern, verdichten. Dieser Ort bewegt sich mit der Lichtgeschwindigkeit c. Auf diese Weise markiere ich mein Koordinatennetz, so dass ich es als Ding meiner Betrachtung sehen kann.
Ich füge also keine Materie hinzu, die dann den Raum krümmt, wie bisher klassisch verstanden wird. Nein, das Gekrümmte selbst ist das Ding. Oder besser die Stelle, wo die Abstände nicht so sind, wie seine gleichmäßige Umgebung, denn eine Krümmung ist es nicht wirklich, sondern vielmehr eine Verdichtung des Raumes. Dies ist meine Vorstellung über Ort und Menge der Größe E, die sich mit Lichtgeschwindigkeit c bewegt und die mit E=mc2 mathematisch so abstrahiert wurde, das daraus etwas wird, das Sie nicht ‚sehen’ können.
Mit der bonitistischen Geometrie ‚sehe’ ich aber Ort und Menge in Bewegung. Etwas existiert nur, weil es sich bewegt. Und die Menge ist das, was an diesem Ort verdichtet wird. Von dieser prinzipiellen Sicht leite ich alles Weitere ab, was ich in den folgenden Seiten aufführen werde. Die bonitischtische Geometrie ist also eine spezielle Mengenlehre der theoretischen Physik.
Eine Anmerkung will hier noch platzieren. Hinlänglich ist bekannt, das die meisten Universitäten lehren, Längen seien variabler Natur, Zeit hingegen sei konstant (was auch meine Auffassung ist). Wiederum Andere bestehen auf dem Gegenteil, die Zeit sei variabel, Längen hingegen seien aber konstant. Sie sind sich aber darüber einig, dass es mathematisch gleich zusetzen sei. Es wäre nur entsprechend umzuschreiben.
Jedoch kann man Zeit nicht dreidimensional einrollen, um davon geometrische Beziehungen abzuleiten. Daher:Längen sind variabel, Zeit ist konstant.
Für unsere Vorstellungen schaffen wir uns ein kleines fiktives Universum. Dazu bedienen wir uns erst einmal des klassischen, euklidischen dreidimensionalen Koordinatengitters. Nun brauchen wir noch ein Objekt unserer Betrachtung und den Ort, wo es sich im Raum befindet. Dieser muss irgendwie markiert sein, damit wir das Objekt in der Geometrie erkennen können. Wir wollen aber nichts hinzufügen. Hinzukommt noch, das sich das Objekt bewegen soll.
Dabei stellt sich die Frage: Wie definiert man Bewegung?
Die Lösung ist (siehe folgende Seite „Analyse der Bewegung“), dass die Bewegung selbst einen Ort so verdichtet (markiert), das dieses als Objekt im Koordinatennetz zu erkennen ist - die Verdichtung bewegt sich durch das ansonsten so gleichmäßige Koordinatennetz. Also, weil es sich bewegt, sind dort die Koordinaten verdichtet, markiert und somit als Objekt erkennbar. Dieses wiederum kann eine Wirkung auf die Bewegungs-Richtung haben, wenn sich zwei Objekte begegnen.
So definiert ist die Bewegung ein Objekt, eine Menge und auch eine Wirkung. Und hier liegt der Schlüssel zu den Zusammenhängen, die alle Wechselwirkungen gemeinsam haben. Denn eine Wirkung wird ausschließlich durch Bewegung verursacht. Und Bewegung ist eine Menge, ein Quantum, das letztendlich auf andere Koordinaten eine Wirkung hat. Damit wird das Prinzip der Quanten-Physik absolut bestätigt.
Viele bekannte mathematische Formulierungen können nun entsprechend angepasst werden, was schon mit durchschnittlicher mathematischer Fähigkeit erledigt werden kann. Weil bonitistische Dimensionen von mir rot gezeichnet werden, müssen Sie, im wahrsten Sinne des Wortes, nur dem roten Faden der bonitistischen Zusammenhänge folgen.
Nun, ich beginne daher im Folgenden mit der Analyse der Bewegung. Ich habe dafür ein kleines Programm-Beispiel erstellt, welches meine Abhandlung begleitet und diverse Details besser Illustriert. Sie können dieses Beispiel im Internet herunterladen unter: www.meteoserver.net\geometry\BoniViewer.exe
Ich selbst lade nie EXE- Dateien vom Internet. Es ist absolut gefährlich, solche EXE- Dateien herunter zuladen und auszuführen. Aber wer mir traut, kann es dann doch tun. Einfach anklicken und ausführen.
Bewegung ist Weg durch Zeit. Was ich also brauchte, war Geometrie und Zeit. Dies schienen zu Beginn des Projektes keine großen Dinge zu sein, wenn man gute Kenntnisse in Naturwissenschaft, Geometrie, und Computer- Mathematik hat. Jedoch warfen die Aufgaben Fragen auf, welche bisher von der Wissenschaft noch nicht beantwortet wurden.
Auf
welche Weise kommt ein Ding von einem Koordinatenpunkt zum anderen?
Antwort: Etwas ist eher vorne als hinten.
Dies ist meine Ableitung von Zeitdilatation aus der allgemeinen Relativitätstheorie. Sie kennen dieses wahrscheinlich als Krümmung des Raumes. Ich beschreibe eine Bewegung damit, dass die vorderen Koordinaten einer Bewegungsrichtung kontrahieren (verkürzt werden) und hinten wieder expandieren (verlängert werden). Dieses wirft aber eine neue Frage auf.
Wo
verbleiben die anteiligen Längen der Verkürzungen?
Antwort: Längen- Verkürzungen verschwinden in höhere Dimensionen.
Weil wir Menschen nur Organe für dreidimensionale Dinge haben, können wir auch nur in drei Dimensionen ‚sehen’. Unser Gehirn hat aus dieser Wahrnehmung heraus eine perfekte 3D-Logik entwickelt. Diese aber bedeutet nicht konsequenterweise, dass die Welt um uns herum dreidimensional sein muss.
Wenn Sie z.B. ein typisches Zeichenlineal aus Plastik horizontal gegen die Wand drücken, dann wird es gekrümmt. Messen Sie den Abstand zwischen Ihnen und der Wand, dann ist der Abstand geringer, als die bekannte Länge des Lineals. Die fehlende Länge befindet sich dann, geometrisch gesehen, in einer der beiden anderen Dimension Rechts/ Links oder Oben/ Unten oder auch schräg in beiden. Wenn wir also nur eine Dimension sehen könnten, dann verschwände das Material aus der einen Dimension in unbekannte andere.
Um
das Ganze gut vorstellbar zu machen, stellen Sie sich nun folgendes Szenario
vor: Sie sind blind für Rot. Ich zeichne eine Linie von immer gleicher Länge,
die einmal eingerollt ist (rot). Wenn ich nun den Kreis vergrößere, dann wird
die horizontale schwarze Line kleiner und der rote Kreis größer. Weiter
angenommen, der Hintergrund der Zeichnung wäre rot, dann könnten Sie den Kreis
wirklich nicht erkennen. Sie sehen nur noch, dass die schwarze, horizontale
Linie kleiner wird.
Genauso mit so etwas haben wir es in der realen Wirklichkeit zu tun. Die Bewegung komprimiert die Längen der euklidischen Geometrie und die Verkürzung wandert in ‚unsichtbare’ Dimensionen ab. Aber keine Angst, sie sind da und wir können sie messen - also anders wahrnehmen.
Auf die Frage, wo ist das Material der Verkürzung hin und wo kommt es bei der Verlängerung wieder her, fand ich die Antwort in der Erweiterung der euklidischen drei Dimensionen um noch drei zusätzliche, wobei jede Dimension im rechten Winkel zur jeder anderen steht. Diese 6-dimensionale Geometrie nenne ich bonitistische Geometrie. Ich verlasse den 3D-Raum aber nicht. Diese neuen drei Dimensionen stehen also zu jeder alten Dimension im rechten Winkel. Zum Beispiel, die horizontale Ebene bekommt eine zusätzliche Vertikale. In meinen Beispielen zeichne ich die bonitistischen Linien einfach immer rot. Machen Sie sich weiter keine Gedanken darüber, solche Vorstellungen sind bei 3D-Gehirnen reine Übungssache. In der realen Welt sind diese zusätzlichen Dimensionen mathematisch bekannt und können auch gemessen werden.
Ich zeichne es folgendermaßen:
![]()
die vorderen Koordinaten werden komprimiert (verkürzt),
die hinteren werden dekomprimiert (verlängert).
Alle Koordinaten-Abstände müssen zur Mitte geringer werden. Aber wie kann ich den vorderen Teil so zeichnen, dass es plausibel ist, dass vorn alles kürzer und hinten alles länger wird. Ich muss also ab der Mitte die mathematischen Vorzeichen drehen. Ich rolle die Verkürzungen in die bonitistische Dimension (rot) ein. Natürlich sollten Sie sich dieses Einrollen nur virtuell, sinnlich vorstellen, quasi als Eselsbrücke für die spätere mathematische Ableitung. Ich drehe damit die Vorzeichen. Dadurch erhalte ich ab dem Mittelpunkt andere Vorzeichen. Das linke Bild stellt das Einrollen stark vereinfacht dar:

Wie im rechten Bild dargestellt, muss man sich aber vorstellen, dass auf jedem Punkt eingerollt wird. Der große schwarze Pfeil ist die Bewegungsrichtung und die kleinen Pfeile besagen, dass es dort abwärts in die bonitistischen Dimension geht oder aufwärts aus ihr heraus kommt, wobei die roten Pfeile die Drehrichtung angeben. Dieses ist eine ein-dimensionale Darstellung.

Das Einrollen ist drei-dimensional gesehen eigentlich eine Spirale, längs der Bewegungsrichtung aufgerollt. Wenn man auf solche eine Spirale sieht, dann sieht man zweidimensional nur Sinusformen.
Aber mit welchem Algorithmus sollte ich
die Koordinaten-Abstände berechnen?
Antwort: mit
π
die Verkürzung und mit
h
die Zeitschritte.
Also, die Kreiszahl
π
und
h
das Plancksche Wirkungsquantum. Im Abschnitt 'Wirkungsquantum' finden Sie dazu
eine Ableitung über
E=hv, die eher mathematisch als grafisch ist.
Im Folgenden nutze ich das Wirkungsquantum nicht wirklich. Ich nutze hier für meine grafischen Illustrationen einen willkürlichen Wert, den Abstand zwischen den senkrechten roten Strichen nach unten. Dies ist die Schrittweite, mit der ich von rechts nach links hin fortschreite. Ich zeichne es für nur eine Dimension, da eine mehr- dimensionale Zeichnung absolut unverständlich wäre.
Den Abstand des gedachten euklidischen Koordinatenrasters zeichne ich horizontal, schwarz. Die Verkürzung der Längen, das Komprimierte, darf aber nicht einfach verschwinden. Diese Längen zeichne ich als senkrechte rote Linien nach unten. Also, die bonitistischen Längen, jene, die euklidisch verschwinden, zeichne ich rot 90° vertikal nach unten.
![]()

In meinem Programm-Beispiel (BoniViewer.exe) zeige ich, wie es sich bewegt. Sie erkennen die Bewegung an den gestrichelten Linien. Die euklidisch komprimierten schwarzen Linien sind ein Photon aus reiner Geometrie. Der rote Bereich ist die Menge der komprimierten Längen, die sich als Sinusform widerspiegelt. Er stellt aber auch die Masse dar. In Messgeräten werden Sie einen Sinus sehen, die elektro-magnetische Welle, die dann über die Frequenz auch wieder zur Menge führt.
Wäre die Zeichnung ohne jegliche Erklärung, dann könnte ein Physiker meinen,
hier habe jemand die elektro-magnetische
Welle beschrieben, nur etwas anders dargestellt, als wie im Bild rechts
üblicherweise zu sehen. Beabsichtigt war es aber nur, die Bewegung zu erklären,
die von der Gravitation, der Raumkrümmung hergeleitet wurde, deren
Verkürzungsfaktoren sich dann als bekannte elektro-magnetische Welle
widerspiegeln.
Also, es sieht so aus, als hätte ich Gravitation erklärt, aber auch gleichzeitig erscheint es einem wie eine Erklärung für die elektro-magnetischen Eigenschaften. Vergessen Sie dabei nicht, dass ich nur den Vorgang ‚Bewegung’ wissenschaftlich präzise beschreiben und visualisieren wollte. Es kann lange dauern, bis Sie alle mathematischen Funktionen über Gravitation, Masse, Frequenz usw. kontrolliert und verdaut haben. Aber spätestens dann sollten Sie erkennen:
In der bonitistischen Geometrie stecken die elektro-magnetischen
Eigenschaften als roter Faden zwischen Gravitation und elektro-magnetischer
Wechselwirkung.
Vielleicht sind Sie daran interessiert, wie sich dieses auf die Zeit und somit auf die Bewegungsrichtung auswirkt. So dass daraus Materie oder einfach nur Wechselwirkung wird. Dann lesen Sie die folgenden Seiten meiner Abhandlung über bonitistische Geometrie. So können Sie in Erfahrung bringen, wie ich mit bonitistischer Geometrie alles Bestehende dieses Universums ableite. Sie müssen nur die 3D-Brille abnehmen, dann sehen Sie überall den roten Faden, mit dem alles miteinander verknüpft ist.
Was sich auch immer in unserem fiktiven Universum bewegt, markiert daher seine Umgebungs- Koordinaten, indem sie an diesem Ort ‚sichtbar’ komprimiert werden. Dieses wurde bisher mit der Raumkrümmung angedeutet. Jedoch hat das Ganze überhaupt keine Bedeutung, wenn es sich nur bewegt. Es würde sich endlos im Universum in immer gleicher Richtung bewegen. Wir benötigen also eine Wirkung, die die Bewegungsrichtung eines Objekts ändert. Ich nehme gleich vorweg, dass eine solche Wirkung auftritt, wenn sich zwei Objekte begegnen. Wir benötigen also mindestens ein zweites Objekt, welches sich bewegt und dabei das andere so beeinflusst, das wir eine Ursache und Wirkungskette erkennen, die alles bestehende erklären kann. Für unsere weitere Betrachtung nutzen wir nun zwei Objekte, wissen aber, dass es in unserer realen Existenz unendlich viele sein werden.
! Kein Objekt wird jemals langsamer oder schneller !
Ein Objekt kann nur existieren, weil es sich bewegt. Täte es das nicht, wäre es kein Objekt mehr, welches wir sehen könnten und es würde wegen fehlender Koordinaten-Komprimierung keine Spuren in unserem Universum hinterlassen. Daher gibt es kein Ding, das irgendetwas anderes tut, als sich mit statischer Lichtgeschwindigkeit zu bewegen.
Sie sollten jetzt verstehen, Bewegung ist die Existenz schlechthin. Wir brauchen unserem Universum nichts mehr hinzufügen, es ist schon komplett. Das Ding unserer Betrachtung ist also die Bewegung selbst, die sich als Verzerrung in einer relativ gleichmäßigen Raumstruktur darstellt. Gleichzeitig hinterlässt sie eine Wirkung auf andere Bewegungen, wenn Sie sich begegnen. Daher werde ich jetzt die Wechselwirkung der Bewegungen zueinander genauer definieren:
Das Objekt unserer Betrachtung, die Bewegung, ist genauso blind für die drei bonitistischen Dimensionen wie wir Menschen. Alle Ursachen kommen aus den ersten drei euklidischen Dimensionen, wirken aber auch auf die bonitistischen drei anderen Dimensionen. Wo diese wiederum Ursachen für weitere Wirkungen zeigen werden, die dann für uns bisher scheinbar keinen Zusammenhang zeigten und somit als separate Gesetze interpretiert wurden.
So werden auch die vier großen Wechselwirkungen unterschiedlich interpretiert und formuliert, weil sie ohne bonitistischen Zusammenhang gesehen wurden. Aber dennoch waren sich alle Physiker darüber einig, dass letztendlich alles den gleichen Ursprung haben müsste. Aus bonitistischer Sicht kann es letztendlich doch nur ein und dieselbe Wechselwirkung sein, die sich als Bewegung äußert und damit an anderen Orten der Existenzen (wo Anderes in Bewegung ist) eine Wirkung erzwingt. Damit will ich auch bekräftigen, dass sich jede Wechselwirkung als Objekt, als Quantum, als Wirkungsfeld zeigt. Und daher:
Bewegung ist das Einzige, was existiert und wirkt.
Die Gravitation ist die einzige Wechselwirkung schlechthin und besteht im Wesentlichen aus der Richtungsänderung von Bewegungen. Die Richtung einer Bewegung wird davon bestimmt, wo auf welchen Koordinaten die Ursache ‚Strecken verkürzen’ zeitlich gesehen zuerst wirkt. Dabei werden nur euklidische Koordinaten verkürzt, bonitistisch eingerollt. Wenn aber eine Stecke aus irgendeinem Grund schon verkürzt ist, dann wird sie nur noch kürzer, das Loch in der Geometrie wird tiefer (Im Animations-Programm benutze ich dafür das Illustrations-Beispiel „Effects of Contact“). Das ist z.B. der Fall, wenn zwei Objekte in Kontakt kommen. Dieser Umstand führt dazu, dass die Koordinate unserer Betrachtung eher erreicht wird, als die eben noch Vermutete unserer eigenen Berechnung. Manche Koordinaten sind dann eher erreicht. Kommt also unser erstes Objekt in das Feld der verkürzten Strecken vom Zweiten, dann kommt es aus der Bahn, in Abhängigkeit von beiden Bewegungsrichtungen zueinander. Auf diese Weise kann es dazu kommen, dass die Koordinate für die Richtungsbestimmung nicht mehr die frühere ist, sondern eine andere Koordinate ist dann die erste, die früheste, die die Richtung bestimmt. So etwas bezeichnet man als Gravitation und das ist die Ursache für eine Änderung der Bewegungsrichtung.
Jedoch gilt es noch eine zusätzliche Frage zu klären:
Woher kommt die Krümmung der Umgebung, die nicht das Objekt kennzeichnet?
Antwort: Vom Verlust des Objekt-Volumens auf die Umgebungs-Geometrie.
Wenn man es genau betrachtet, dann muss dem frei gewordenen Raum, den die
Kompression hinterlässt, etwas nachrücken. Analog dazu beschreibe ich es mit der
typischen
2-dimensionalen Trichter-Darstellung. Es ist leicht zu erkennen, die
ursprünglichen Kreisumfänge verringern sich und alle Koordinaten rücken in
Richtung Mitte. Hierbei ist zu beachten, dass die Koordinaten der Fläche
aufrücken, nicht aber gestreckt, gedehnt oder in andere Dimensionen aufgerollt
wurden.
Wir müssen also zwischen zwei Dinge unterscheiden, das eigentliche Objekt als Loch und die Fläche, denn beides sind Gravitationsarten unterschiedlicher Art. Die Krümmungsform des Lochs verkürzt eine Strecke mit der Kreisfunktion, die Krümmungsform der Fläche verkürzt eine Strecke mit dem Reziprokwert des Abstandes (1/r). Die Krümmung des Loches hat einen erheblich höheren Krümmungsfaktor als die der Fläche. Die Gravitation der Fläche beginnt am Loch und endet am Ende des Universums mit unvorstellbarer geringer Streckenverkürzung. Jedoch kann eine Summe aller beteiligten Objekte auch unvorstellbarer groß sein und daher kann letztendlich auch eine beachtliche Krümmungssumme wirksam sein.
Diese beiden Dinge wurden bisher (2007) nicht differenziert, weil die bonitistische Geometrie noch nicht bekannt war. Daher benutze ich in Zukunft für das Loch den Begriff ‚Bewegungs-Gravitation’, wenn es speziell notwendig wird, ansonsten verallgemeinere ich und spreche weiterhin einfach nur von Gravitation.Wenn also zwei Objekte in Kontakt kommen, dann kann es je nach Kollisionskurs zu komplexen Wirkungsabläufen kommen. Denn es müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, wie z.B. die Begegnungen der Felderbereiche, in denen die hinteren Strecken verlängert werden, mit den Felderbereichen, in denen die vorderen Strecken verkürzt werden. Wenn man das ganze elektro- magnetisch betrachten will, kann man auch von einer positiven oder einer negativen Halbwelle sprechen. Man kann so auch anziehendes oder abstoßendes Verhalten erkennen.
In einigen dieser Kollisionsfälle erreichen die Objekte eine jeweils gedachte Zielkoordinate später sowie auch früher, weil doch ein Teil der Strecke schon kürzer ist. Das ist der Teil der Strecke, wo das jeweils andere Objekt die Strecken verkürzte. So etwas führt aber auch zu einer scheinbaren Erhöhung der Geschwindigkeit, weil ein Teil der euklidischen Strecke kürzer sein wird, als die später gemessene Strecke ohne Objekte. Dies, weil ohne bonitistische Sicht übersehen wird, das die Strecken, wo sich die Objekte jeweils befinden, immer kürzer sein werden, als die gleichen Strecken ohne die Anwesenheit der Objekte. Und wenn eine Strecke kürzer ist, kann man bei fester Geschwindigkeit etwas weiter kommen, wie man aus der Zeitspanne ursprünglich errechnet hatte.
Es ist schon sehr wichtig zu wissen, dass während der Wechselwirkung zweier Bewegungen zueinander die Strecken kürzer sind als später ohne Wirkung diese Strecke gemessen wird. Solche Effekte zeigen sich dann in komplexer Form als Tunneleffekt. Der nachgewiesene Tunneleffekt ist aber immer noch der gleiche Gravitationseffekt, und das untermauert aber nur, das eine Wirkung an manchen Orten früher auftreten kann. aus diesem Prinzip heraus kann sich in unserem fiktiven Universum ein Objekt woanders hin bewegen, als nur geradeaus. Und dieser Umstand läst Materie entstehen.
Wenn
Sie zwei Objekte sehen, müssten Sie auch Ihre Felder sehen, wo alle Längen zur
Mitte der Objekte hin kürzer sind. Wenn sich zwei Objekte mit fast 180°
gedrehten Koordinaten auf Kollisionskurs einander zu bewegen, dann kann es zu
einer besonderen Wechselwirkung kommen. Ich benutze ein Beispiel mit zwei
Objekten mit einem solchen beinahe Kollisionskurs, also dicht aneinander vorbei
(im Animations-Programm „Collision of
two Bonitrons“).
Also, bei einem sehr nahen Kollisionskurs, dicht aneinander vorbei, passiert Erhebliches. Unsere beiden Objekte können sich nämlich so aufeinander zu bewegen, dass Sie sich für immer umkreisen. Denn ab einem Punkt kann das erste Objekt nicht mehr das Zweite erreichen, denn beide haben Lichtgeschwindigkeit und können sich gegenseitig nicht mehr einholen. Jedoch befindet sich jedes Objekt im Wirkungsfeld des anderen, wodurch es dann eine sich ständig drehende Richtung erhält.
Wir haben jetzt Materie, die im Koordinatennetz, relativ gesehen, langsamer ist als Lichtgeschwindigkeit, sich aber im Innersten weiterhin mit Lichtgeschwindigkeit dreht. Je nach dem, wie die beiden Objekte sich begegneten, folgt der Weg ihrer Bewegung gekrümmten Bahnen. Wenn man also nicht berücksichtigt, dass Materie aus kreisenden Objekten besteht und diese sich auf gekrümmten Bahnen bewegt, dann kann man sagen, sie (die Materie) beweget sich langsam auf einer geraden Bahn oder sie steht im Raum ohne sichtliche Bewegung. Stabile Materie würde auf der Stelle drehen. Instabile Materie wird sich relativ im Koordinatennetz bewegen und wird wieder zu zwei Objekten zerfallen.
Bewegte Materie - Wie wird stabile Materie bewegt?
Dazu benötige ich mindestens ein weiteres Objekt, das so in das drehende Feld der komprimierten Koordinaten gebracht wird, dass die Summe aller Wirkungen als relative Bewegung im Koordinatennetz zu sehen sein wird. Was auch damit andeutet, stabile Materie benötigt mindestens ein weiteres Objekt zur relativen Bewegung. Mehrere, auf diese Weise ins Drehsystem eingebrachte Objekte, stellen damit die Bewegungs-Energie dar, wobei die ursprünglichen zwei, ineinander verkeilten, stabil umlaufenden, die eigentliche Materie darstellen.
Ein Objekt war bisher ein Feld der verkürzten Strecken, welches das Koordinatennetz auf solche Weise kennzeichnet, dass wir darin eine Sache sehen konnten. Jedoch kann es auch zu Drehkombinationen kommen, so dass, geometrisch gesehen, mehr als die ursprünglichen Objekte zu sehen sind, deren Felder nicht mehr die ideale Kugelform besitzen. Auf diese Weise entstehen Bereiche im allgemeinen Feld, die unterschiedliche Dichte haben. Die wiederum können stärkere Anziehung (Gravitation) darstellen. Komplexere Bewegungs- Systeme wie Atome zeigen dann stark unterschiedliche Bereiche mit entsprechend starken ‚Vertiefungen’ oder auch Rillen, aus dem das eine oder andere Objekt nicht mehr so leicht heraus kommt. So etwas wird dann als Bindungskraft verstanden, die dann als starke Wechselwirkung verstanden wird. Starke Wirkungen sind aber nichts anderes als tiefere Löcher in der Geometrie.
Wenn sich also mehrere Materie-Objekte und Bewegungs-Objekte in drehender Weise zu Atomen vereinigen und sich dann ganz viele Atome zu einer Sonne vereinigen, entsteht ein sehr großes Feld, in dem jedes Objekt das bereits bestehende Feld weiterhin komprimiert hat. Und wenn ein kleines Objekt, z.B. ein Photon, dieses stark gekrümmte Feld kreuzt, dann wird dieses Objekt relativ gering abgelenkt. Materie, z.B. ein Elektron, hingegen wird aber erheblich abgelenkt, weil es doch eigentlich ein kreisendes Objekt ist. Und unendlich vielmal mehr durchkreuzt das drehende Objekt der Materie die kürzeren Strecken zur Gravitationsmitte hin, als ein einfach geradeaus fliegendes Photon es tun würde. So kann man Masse bei Materie erkennen, jedoch bei Photonen ist der Effekt zu gering um ihn als Masse zu deuten.
An dieser Stelle wird es endlich Zeit nicht mehr nur ‚Objekt’ zu sagen. Es wird jetzt Zeit, dieses Ding näher zu beschreiben.
Im
Zusammenhang mit der Masse, der Energie oder auch der Größe, benutze ich häufig
den Begriff ‚Tiefe’. Tiefe daher, weil ich das Objekt auch als Loch verstehen
kann, dass in der euklidischen Geometrie im Raum zu ‚sehen’ ist. Der absolut
korrekte Name für dieses Objekt ist Bonitron. Ich meine damit ein universelles
kleinstes Objekt mit der besonderen Eigenschaft der bonitistischen Geometrie
gleichzeitig Objekt, Bewegung und Wirkung zu sein. Das Bonitron ist in den drei
euklidischen Dimensionen ein Kugelloch und in den drei weitern bonitistischen
Dimension dehnt es sich eher aus, wie ein dicker 3D-Ring.
Zusätzlich hat es auch noch ein Feld, das ich im Absatz Gravitation als
Flächen-Gravitation beschreibe. Es ist aber nur das
Objekt unserer ersten Betrachtung ohne Bezug auf real existierende Dinge. Es ist
immer das Ur-Objekt unseres fiktiven Universums. Ich benutze das Bonitron
lediglich um etwas zu erklären, damit es nicht mit Materie oder
Bewegungs-Energie verwechselt wird. Ein Bonitron ist eine neutrale Form meiner
Bewegungs-Analyse. Alle anderen Dinge tragen in Zukunft Namen, wie Photon oder
Welle oder Elektron und sind mit ihren komplexen Eigenschaften im jeweiligen
physikalischen Kontext zu verstehen.
Das Bonitron hieß 1976 nur
Graviton. Aber da man inzwischen das Graviton als hypothetisches Quantum der
Gravitation kennt, musste ich es umbenennen.
Masse ist nichts anderes als die Menge der komprimierten Koordinaten, welche das Bonitron (unser erstes Objekt) zur Bewegung nutzt. Ich spreche auch von einem Feld der komprimierten Koordinaten. Mengenmäßig meine ich die, die auf die bonitistischer Weise zusammengerollt wurden und in der höheren Dimension liegen, die wir nicht sehen, aber wahrnehmen können.
Masse
stellt die eigentliche Größe unseres Bonitrons dar. Wenn sich nun zwei
Bonitrons auf solch eine Weise begegnen, wie im Bild gezeigt, dann wird sich
die Summe des Feldes addieren und die beiden Bonitrons werden nur noch ein
einziges Bonitron sein. Die Masse wird größer. Das Summen-Objekt wird
euklidische gesehen aber kleiner, als das kleinste Einzel-Objekt. Da ein Feld
auf dem anderen steht, hat es die Koordinaten- Strecken in diesem Feld verkürzt.
Auf den drei bonitistischen Dimensionen hat sich das Objekt aber ausgedehnt. So
zeigt sich ‚größer werden’ auf der geistigen Ebene der ‚Sichtbarkeit’ in der
bonitistischen Geometrie. Gewöhnlicherweise bezeichnet man das Feld als dichter
oder stärker. Ich sage oft, das Loch wird tiefer. Die Masse wird größer, die
sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt.
Wenn ich bisher von einem Objekt sprach, also von einem Bonitron, dann könnte das für Sie auch ein Photon sein oder eine elektro-magnetische Welle. Es gibt noch viele Namen dafür, je nach dem in welchem Sinne es benutzt wird. Sie unterscheiden sich in ihrer Masse, ihrer Frequenz und ihrer Größe. Bei Größe meine ich eigentlich die metrische Abmessung, wie es in der normalen euklidischen Welt üblich ist. Ein Photon oder auch eine elektro-magnetische Welle ist keine Materie, wobei Ihre Masse eigentlich gleich Null vermutet werden. Da man die Eigenschaft von Photonen (Licht) bis heute (2007) nicht klar erkennen bzw. nachweisen konnte, entstand das Problem des Dualismus. Ich hingegen habe dieses Problem damit geklärt, dass Materie aus mindestens zwei drehenden Objekten (Potonen oder Wellen) besteht. Sie sollten jetzt verstehen können, warum z.B. ein Elektron (Materie) die gleichen Eigenschaften zeigt, wie ein Photon. In jedem Falle aber nutzt man bei Photonen oder elektro-magnetische Wellen die Frequenz, die bonititistisch gesehen der Masse gleichzusetzen ist.
Wie man aus einem Kreis grafisch einen Sinus ableitet kann, will ich hier nicht näher erklären. Ich hoffe, dass Sie solches im Internet finden werden, wenn es denn nötig wäre.

Die horizontalen Abstände auf der euklidischen Ebene und die vertikalen Längen der bonitistischen Ebene stehen senkrecht zueinander. Dabei entsprechen Längenkomprimierungen auf der euklidischen Ebene (schwarz) den größten Längen der bonitistischen Koordinaten (rot). Die Längen der bonitistischen Koordinaten errechnen sich somit abgeleitet vom Kreis mit 1+sin(x).

Die Sinusform der Frequenz verrät uns die mathematische Funktion, mit welchem Anteil die Strecken der Verdichtung oder Verkürzung zu berechnen sind- die Tiefe des Loches. In dieser ‚Tiefe’ spiegelt sich nur die Masse (rot) des Photons wieder. Das heißt auch, die Masse spiegelt sich bonitistisch wider. Euklidisch wird die Geometrie komprimiert, was gleichbedeutend ist mit einer metrischen Größe, von der ich dann die Frequenz ableiten kann.
Erinnern Sie sich jetzt wieder daran, dass die Menge der komprimierten Längen (Masse- Menge) auf bonitistischer Ebene eingerollt sind. Ich hatte sie als rote Striche 90° nach unten gezeichnet. Und die Laufrichtung der Bewegung wurde von mir sozusagen eingerollt. Dabei zeigt sich ein Kreis, aus dem ich die Sinusform abgeleitet hatte, die elektro-magnetische Schwingung, deren Frequenz ich messen könnte. Das heißt auch konsequenterweise, die bonitistische Größe ist messbar.
Aus
der metrischen Größe
λ, der euklidischen
Abmessungen leite ich die Frequenz ab. Wie im voran gegangenen Absatz über Masse
beschrieben, wird bei einem Summen-Objekt zwar die Masse erhöht, jedoch ihre
metrische Größe wird kleiner und somit auch ihre Frequenz erhöht.
(Im Animations-Programm benutze ich dafür das Illustrations-Beispiel „Effects of Contact“).
Weil ich dieses jetzt weiß, kann die die beiden Formeln folgendermaßen definieren:
E=mc2
ist eine euklidische Formel.
E=hv
ist eine bonitistische Formel.
Nun können Sie die Formeln kreuz wie quer mit einander vermischen, es kommt nur darauf an welche Variablen Sie verfügbar haben. Da c und h Konstanten sind, sollte jetzt mathematisch der Zusammenhang zu sehen sein.
Wenn c die Lichtgeschwindigkeit und h das Planckschen Wirkungsquantum Konstanten sind und m die Masse sowie v die Frequenz die Variablen sind, dann werden die Konstanten nur Weg durch Zeit beschreiben. Ich muss aber noch hinzufügen, dass ich meinen Zeichnungen 2π verwendete. Daher wird aus dem Wirkungsquantum die Kreiszahl Pi separiert, was zu dem Wirkungsquantum h-quer führt.
ω = 2πƒ
E
= mc2
oder E
= hƒ
oder E =
hυ oder auch
Ich will hier nicht groß herumrechnen, denn dieses haben schon andere getan. Ich weiß daher, dass es eine plancksche Zeit gibt und eine plancksche Länge.
Das Wirkungsquantum ist also nur eine andere Transformation der Lichtgeschwindigkeit und wird im Zusammenhang mit elektro-magnetischen Größen genutzt, wenn man Frequenzen erfassen kann.
Die Lichtgeschwindigkeit wird im Zusammenhang mit materiellen Dingen genutzt, wenn man die Massen erfassen kann.
Die Polarität wird bestimmt von den beiden Feldhälften, die jeweils gegensätzliche Vorzeichen aufweisen. Das wären die komprimierende Hälfte, der vordere Teil der Bewegung, und die expandierende Hälfte, der hintere Teil.
Die Besonderheit liegt in der Bewegung selbst. Zwei hintere Hälften werden sich nicht begegnen wollen, da dies ja bedeuten würde, sie bewegen sich von einander weg. Jedoch ist es möglich, dass bei komplexen Bewegungsabläufen eine Begegnung dieser Art genau so passieren kann. Dann sollte es zur Abstoßung kommen, weil beide Felder die Strecken verlängern. Der einfache Regelfall ist die Begegnung der beiden vorderen Hälften, da dies ja bedeutet, sie bewegen sich aufeinander zu, was zur Anziehung führt.
Zum Beispiel, die immer gleiche Polarität der Photonen aus dem Weltall kommt also daher, weil wir nur Licht empfangen, das sich auf uns zu bewegt. Andere Photonen kommen bei uns ja nicht an.
Den Möglichkeiten von Begegnungen sind aber fast keine Grenzen gesetzt und daher ist die Anzahl der Möglichkeiten und Effekte so groß, das ich dieses nicht mehr beschreiben kann. Es entstehen dadurch z.B. die Person, die hier schreibt und die Person, die hier liest.
Magnetismus ist die Geometrie außerhalb der drei euklidischen Dimensionen. Der Magnetismus ist die Wirkung aus den drei zusätzlichen bonitistischen Dimensionen. Magnetismus ist auch die Menge der Koordinaten Felder, die im unteren euklidischen Raum keinen Platz fanden, komprimiert wurden.
Diese beiden Räume befinden sich im selben Raum, den wir Universum nennen. Jedoch können sich die Koordinaten beider Räume nicht begegnen, weil sich der jeweilige andere Raum geometrisch nicht am gleichen Ort befindet. Genau wie man nicht gegen Gegenstände laufen kann, die im oberen Stockwerk stehen, obwohl Längen- und Breiten-Grade doch dieselben sind.
Daher scheinen der Magnetismus durch Wände und Tische zu gehen. Jedoch wenn man einen magnetischen Käfig baut, geht nichts durch. Denn ein magnetischer Käfig (Faradayscher Käfig) befindet sich ja auf bonitistischer Ebene.
In diesem magnetischen Raum aber, wird alles gedreht. Nicht wie im euklidischen Raum, wo alles komprimiert wird. Genau wie im Getriebe alle Zahnräder nur die jeweilige ergänzende Drehrichtung haben ist das Ganze hier auch zu verstehen. Und genauso, wie es gegenläufige, Zähne brechende, aggressive Drehungen machen werden, werden die Koordinaten zu einer gemeinsam drehenden Linien gezwungen. Das Abbild ist wohl jedem bekannt, wie auch ihre Abstoßende oder Anziehende Wirkung.

Die dunkle Kugel befindet sich im euklidischen Raum,
die roten Linien im magnetischen Raum.
Das Elektrische und das Magnetische sind beides dieselben Sachen. Magnetisch wackelt der Hund mit dem Schwanz. Elektrisch wackelt der Schwanz mit dem Hund.
In der Quantenphysik umschreibt die Heisenbergsche Unschärferelation, mathematisch gekonnt, den Bereich der Dinge, die sich einer korrekten Bestimmung durch Messung entziehen. Der Unfug, den ich meine, ist das Aufgeben des Kausalitätsprinzips. Ins Besondere meine ich die Kopenhagener Deutung der unbestimmten Wahrscheinlichkeiten, die durch Bohr eingebracht wurde. Denn Heisenberg war ursprünglich der Auffassung, dass wir als Menschen (als Beobachter) nicht in der Lage sind (sei es durch die Störung eines Messgeräts, durch unsere Unfähigkeit oder durch eine unzulängliche Theorie), die Eigenschaften Ort und Zeit an einem Quantenobjekt gleichzeitig beliebig genau zu messen.
Bohr: …wenn die Beeinflussung durch ein Messgerät fehlen, muss eine Messung fehlen und somit geht der Sinn der Bestimmtheit verloren…
Jedoch ist nicht die Unbestimmtheit, die Unschärfe der Wahrscheinlichkeit das Problem, sondern die Deutung des Phänomens Konfisius Maximus. Denn geht der Sinn der Bestimmtheit verloren, weil man nicht Messen kann, dann ist es keinesfalls kausal, wenn irgendetwas, was wir nicht tun, irgendwo eine Wirkung haben könnte. Doch wird hier eine reale Zufälligkeit postuliert, die scheinbar vom Beobachter selbst ausgelöst wird. Keiner fragt sich, wieso denn überhaupt etwas passiert, wenn die Sache selbst nicht beobachtet (gemessen) wird. Gott hätte ja mächtig viel zu tun, wenn er überall messen (würfeln) müsste.
Hätte Heisenberg die Auffassung gehabt, alles wäre zufällig, dann hatte er wohl gar nicht versucht, das Ganze zu formulieren. Ich denke es wäre besser gewesen Heisenbergs Auffassung zu folgen, anzunehmen, dass weiterhin alles kausal abläuft ohne es wirklich zu verstehen. Ja, dann würde die Esoterik nicht so oft bemüht werden, um Erklärungen für dieses seltsame Phänomen zu finden. Seit dem sind den Esoterikern und Scharlatanen Tür und Tor geöffnet, wenn sie denn gut mit Mathematik umgehen können.
Ich habe schon einigen Unfug gelesen, der sich auf den Konfisius Maximus der Kopenhagener Deutung von unbestimmten Wahrscheinlichkeiten (Zufälligkeiten) beruft und ich meine damit nicht so etwas, wie den Casimir-Effekt oder ähnliches, sondern vielmehr die bestimmten unwahrscheinlichen Dinge, die sich nicht in der Wolke der Unbestimmtheit befinden können - im Gegensatz zu den unbestimmten wahrscheinlichen Dingen.
Der Natur unseres Universums ist es unmöglich jedes Mal alle Wahrscheinlichkeiten zur Verfügung zu stellen nur um einem Physiker eine Unbestimmtheit beim Messen zu präsentieren und nur weil dieser zu dumm ist das Ganze auf seinen Computer zu simulieren, wo er dann nicht messen muss, sonder nur bestimmen. Unser Universum kann existieren ohne Messungen, ohne akademische Beweis-Disziplin, weil es nicht beweisen muss, das es existiert.
Am Anfang da war das Nichts? Ja warum muss es den so sein? Ich halte es für viel logischer, das immer etwas da war. Ich sitze hier und Schreibe, Sie lesen. Es gibt uns. Wir sind die Existenz schlechthin. Was auch immer es einmal war, es steht fest – es ist ein Sache, die es immer gab. Nichts ist das Gegenteil von Existenz. Da wir sind, gibt es nicht das Nichts. Diese Existenzform hat eine Eigenschaft, sie hat keinen Bestand, sie muss sich ständig ändern. Wir nennen das Zeit.
Das Gegenteil von Kausalität ist Chaos. Chaos ist auch eine Existenzform. Alles was Sie sich ausdenken können ist entweder Chaos oder Kausalität. Und weil Sie eben daran gedacht haben ist es Existent. Im Augenblick des Lesens hatte es die Form eines Gedanken. Eines chaotischen Gedanken? Chaos hat eine Eigenschaft, nämlich unlogisch zu sein. Und daher kann kein logisches Element dem Chaos (oft auch Vakuum genannt) entspringen, denn so etwas wäre die Geburt der Kausalität und gleichzeitig das Ende vom Chaos. Und genau so geschah es, daher ist alles kausal.
Also, am Anfang da war das Chaos. Alle Kombinationen des Blödsinns wechselten ständig ihren Zustand. Ewas war vorher da, bevor es existierte und noch vielmehr von solchen Quatsch. Völliger Unsinn im kausalen Sinne. Jedoch hat es eine universelle Logik. Weil ich bin, muss es sich geändert haben. Änderungen sind Bewegungen. Und Bewegung ist das einzige aus dem wir bestehen. Bewegung ist die Zeit.
Das Chaos fand den blödsinnigen Zustand der Kausalität – und kam da nicht mehr heraus. Das Chaos änderte seine Existenzform. Weiterhin aber existierte die universelle Logik ‚sich ständig zu ändern’ - die Bewegung – die Zeit schlechthin. Die Zeit war nämlich das einzige was wirklich existierte, egal welchen Zustand sie hatte.
Unbestimmte Wahrscheinlichkeiten, Zufälligkeiten gibt es nicht in der Kausalität. Es gibt nur absolute Gewissheit, die wir niemals haben werden. Kausalität ist ein einziger langer Faden an dem alles zusammenhängt. Das Ganze ist das Medium, der unbegreifliche Stoff, aus dem unser Universum besteht.
Daher, es gibt keine unbestimmten Wahrscheinlichkeiten, wie in der Quantenphysik angenommen wird. Es gibt nur die Gewissheit, dass nichts so sein wird, wie es vorher war und dieses ist ausschließlich kausal. Es kann nichts zum Stillstand kommen, denn das Medium in dem alles existiert ist der pure Determinismus - die Zeit.
Daher definiere ich im nächsten Absatz das Medium.
Die bonitistische Geometrie beschreibt das Universum in den kleinsten Abschnitten des Seins. Jedoch der Vollständigkeit halber, will ich auch das große Ganze beschreiben, das Medium, die Suppe in dem alles schwimmt.
Das Medium, also das ganze Universum, ist ein extrem großes, flexibles Feld, das wir als Träger allen Seins verstehen sollten. Da hinein denken wir uns den geometrisch aufgeteilten Raum. Die gerade angewandte Geometrie bestimmt die angewandten größten oder kleinsten Skalen. Zwischen den gedachten Koordinaten befindet sich immer das Medium. Da wir die wirkliche Struktur des Mediums nicht erfassen können, ist es auch nicht möglich die wahre Natur der Geometrie zu erfassen. Somit werden wir immer ein Problem damit haben, wenn wir an den Rand des Universums denken und sagen, da wäre das NICHTS. Ich empfehle daher immer, halten wir es wie mit der Zeit, denn da empfinden wir es immer als chaotisch, wenn wir an den Beginn der Zeit denken und uns fragen, was war davor. Daher sollten wir es immer so verstehen, dass der Rand unseres Universums eigentlich der Beginn der Zeit ist. Es ist nicht kausal über Dinge zu grübeln, die nie (Zeit) und nirgends (Raum) existierten.
Das Medium, das Universum ist als Funktion der Zeit absolut kausal, jedoch unsere Gedanken können chaotisch sein und an Dinge denken, die nicht kausal sind. Es ist bleibt aber immer noch kausal, wenn chaotische Gedanken in unseren Neuronen entstehen. Wir suchen uns aus allen Gedanken nur die Wahrscheinlichsten heraus – was nicht jedem gleich gut gelingt, weil er die Grenzen nicht immer erkennen mag.
Das Medium ist von einem Gedanken-Gerüst überzogen, das wir als Raumzeit-Gefüge bezeichnen. Die Raumzeit ist also nicht wirklich existent, sonder beschreibt nur das Medium unter den gedachten Koordinaten. Jedoch hat die Geometrie des Mediums ein besonderes Merkmal, nämlich sie besitzt eine kleinste Länge und damit auch eine kleinste Zeit. Man nennt sie die Plankeschen Größen. In der Regel rechnet man in der Mathematik der Quantenphysik mit stufenlosen kleinsten Skalen. Jedoch ist das Medium nicht stufenlos, sonder hat feste kleinste Planksche Skalierungen. Das Ergebnis kann also nur ein Vielfaches dieser kleinsten Größen sein. Unsere Gedanken-Strukturen, die wir als Mathematik verstehen, können aber die Grenzen dieser Größen überschreiten. Diese Mathematik kann also chaotisch sein, jedoch kausal, logisch erscheinen. Das bedeutet, Kausalität hat Grenzen hinter denen das Chaos lauert.
Wenn wir in dieses Medium nur ein einziges Ding stellen, dann wird die Geometrie des kompletten Mediums, zu diesen Koordinaten hin gekrümmt. Die Abstände werden nach dort hin immer etwas dichter stehen. Ähnlich wie bei einer runden Tischdecke (2-dimensional gesehen), in die mitten hinein gegrabscht wird, ziehen sich die Ränder zur Mitte hin zusammen. Man kann sagen der Umfang der Tischdecke wird verkleinert. Die Fläche der Tischdecke wurde verringert und die fehlenden Anteile befinden sich im zusammengerafften Knoten der Tischdecke.
Die Tischdecke ist das Medium und der Knoten ist ein Bonitron, ein Objekt, ein Quantum. Ich nenne es absichtlich nicht Photon und schon gar nicht elektro-magnetische Welle. Denn das Photon hat einen klaren physikalischen Kontext, genauso verhält es sich mit der Bezeichnung elektro-magnetische Welle. Also Bonitron daher, weil es universal alle möglichen Größen haben kann, wie auch Quarks oder andere Quanten. Und von einer Welle will ich daher nicht sprechen, weil sie allzu leicht als transversale Welle verstanden wird (wie Stein ins Wasser), was ich unbedingt vermeiden will. Denn solche Wellen sind ausschließlich eine Anhäufung von mehreren einzelnen Dingen. Denn das Medium wird nicht gewellt, sondern lediglich einzelne Bereiche werden verdichtet. Nur viele solcher Bonitrons (Quanten) können als Welle wahrgenommen werden, als wellenförmige bewegte Mengenanhäufungen, wie z.B. Wasserwellen.
Die Problematik ist, dass ein Photon keine eigentliche Schwingung ist, sonder ein Messgerät (z.B. Oszilloskop) zeigt die verkürzten Längen eines Photons als Sinuswelle (siehe Analyse einer Bewegung). Das Medium schwingt nicht, denn da bewegt sich nur etwas. Also, eine elektro-magnetische Welle ist nur eine andere Erscheinungsform eines Bonitrons, nur ein Stücken verdichtetes Medium. Wenn Sie trotzdem dazu Schwingung sagen wollen, sei Ihnen dieses frei gestellt. Dann müssen Sie nur im Auge behalten, wann sich etwas nur bewegt und wann etwas wirklich schwingt, nämliche seinen Ort kontinuierlich hin und her wechselt.
Also, im Medium, zum Bonitron hin, stehen nun alle Abstände immer etwas kürzer zueinander. Diese unterschiedlichen Abstände stellen sich dar, als Ursache für die Wirkung ‚Änderung der Bewegungsrichtungen’, die wir Gravitation nennen. Nun bewegt sich aber das Bonitron. Was passiert dann mit der Krümmung des Mediums? Natürlich folgt die allgemeine Krümmung diesem Bonitron. Denn wir sehen ja, dass das sich das Medium wesendlich mehr krümmt in der Nähe von großer Massen (große Mengen Bonitrons), als anders wo. Diese Krümmung ist aber wesendlich schwächer als alle anderen Krümmungen, die wird jetzt noch Bonitrons nennen. Das Medium selbst ist aber eigentlich auch nur ein einziges Bonitron von unwahrscheinlicher schwacher Krümmung. Dieses Schwache ist auch wichtig, sonst wäre das Universum zu klein und die Dinge können nicht so entstehen, wie wir sie gerade vorfinden.
Dieses einzige, riesige Bonitron ist das Universum, das Medium. Es stellt ein riesiges, großes Feld dar, in dem sich Bereiche befinden mit unterschiedlicher geometrischer Dichte, die wir Cluster nennen. Diese wiederum haben Bereiche, die wir Galaxie nennen, die ihrerseits auch Felder mit unterschiedlicher Dichte darstellen. In diesen Galaxien gibt weiterhin Felder unterschiedlicher Dichte, die wir Sterne, Planeten, Trabanten usw. nennen. Diese sind letztendlich aus Atomen, welche nichts anderes sind, wie noch kleinerer Felder unterschiedlicher Dichte. Diese Atome bestehen aber auch wiederum aus winzigen Feldern, die wir Elektron, Proton usw. nennen. Und letztendlich sind dieses auch noch Felder, die aus Bereichen bestehen, die als elektromagnetische Wellen bezeichnet werden, sowie sie auch als Photonen oder auch nur schlichtweg als Bindungs-Energie verstanden werden oder als reine relative Bewegungs-Energie.
All diese Dinge sind insgesamt nur aus einen Stoff, aus dem das Medium ist. Und alle Dinge sind im Großen relativ in Bewegung, im Kleinsten aber immer mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs. Niemals aber gibt es etwas, was sich nicht bewegt. Das Universum ist ein Medium mit einer schier unendlich großen Menge von unterschiedlichen Dichten, die der Unterscheidung wegen auch unterschiedliche Namen tragen. Das Ganze ist letztendlich nur ein einziger Stoff, den wir niemals, auch nicht einmal ansatzweise, verstehen werden.
Jeder einzelne dieser Bereiche, ob groß oder klein, stellt jedoch wegen seiner unterschiedlichen Dichte auch ein jeweils separates, relativistisches Bezugsystem dar, in dem die Uhren anders zu ticken scheinen. Global gesehen, hat dieses Medium jedoch nur einen universellen Zeittakt, der die statische Lichtgeschwindigkeit bestimmt und das Ganze erst dadurch existieren lässt.
Das ganze Geschehen ist ein Film in dem jedes Bild eine anders ist. Es gibt kein Bild in dem irgendein Ding an der gleichen Raumposition steht, wie im vorherigen Bild. Alle Wechselwirkungen werden daher durch die Bewegung der kleinsten Quanten, der kleinsten Felder verursacht.
Wenn man auf das Zentrum eines Bereiches der Feldverdichtung sieht, dann stehen alle Koordinatenpunkte zum Zentrum hin enger. Global gesehen stehen aber auch im gesamten Universum, im kompletten Medium, alle Koordinatenpunkte zum Zentrum hin enger. Am äußeren Rand eines jeweiligen Feldbereichs, wird also geringere Dichte sein, als zum Zentrum hin. Dieses wird von uns als Rotverschiebung bemerkt, sowie auch die bisher bestrittene Verschiebung ins Blaue. Weil es den Urknall-Köpfen nicht in den Kram passt, werden diese Beobachtungen verschwiegen, unterdrückt, obwohl sie längst gemacht wurden.
Die Theorie des Urknalls ist eine Fehlinterpretation der beobachteten Verschiebung des Lichtes ins Rote. Diese Theorie hat zu viele Probleme, die letztendlich weitere Horror-Theorien benötigt um sich selbst zu bestätigen. Dunkle Materie und Singularitäten sind notwendig um das Ganze aufrecht zuhalten.
Ich denke aber, es gab nicht einmal eine Singularität. Denn selbst im Absatz über die Entstehung des Seins, unseres Universums habe ich nur einen sich ständig ändernden Zustand, der im Moment nur diese, unsere Erscheinungsform hat.
Wir brauchen keine Singularität, keinen Urknall, die Rotverschiebung erklärt sich durch die unterschiedliche Dichte der unterschiedlichen Bereiche unseres Universums. Diese wiederum sagt etwas über die Energiemenge des gerade betrachteten Bereichs des Feldes aus. Denn eigentlich hat alles die Eigenschaft sich gegenseitig anzuziehen, was schlichtweg von der Gravitation verursacht wird. Jedoch welches dominante Ding gerade ein anders geringeres Ding anzieht, und wohin das jeweilige Ding gerade unterwegs ist und eine tatsächliche Rotverschiebung im Sinne des Doppler-Effektes verursacht, das steht sprichwörtlich in den Sternen. Denn es wurde noch nicht darüber nachgedacht, was denn wie zu interpretieren ist, wenn die eine Rotverschiebung vom Doppler-Effekt herrührt und die andere von der Felddichte.
Wie schon bereits festgestellt, wird jedes Feld das jeweilige Andere so überlagern, dass die gerade vorhandenen Koordinaten verdichtet werden. Die Frequenz erhöht sich als Summe beider Felder, es verschiebt sich ins Blaue. Umgekehrt gesehen heißt es auch, wenn ein Feld das jeweilige andere Feld gerade verlässt, dann wird es sich verdünnen, die Frequenz wird niedriger, es verschiebt sich ins Rote. Im Kleinen wird dieses so gering sein, dass es nicht realistisch festzustellen ist. Jedoch im Großen wird man die Ausdünnung der äußeren Feldbereiche oder die Verdichtung der inneren Feldbereiche als konkrete Spektrums-Verschiebung beobachten können. Ich denke es wird verdammt Komplex, wenn nun noch der Doppler-Effekt hinzukommt.
Wenn nun Licht zum äußersten Rand des Universums unterwegs ist, dann wird es dort in extrem verdünntem Feld langwelliger werden. Die Frequenz wird sich ins extrem Niederfrequente verschieben. Geringere Frequenz aber bedeutet geringere Energie. Das sollte eigentlich auch bedeuten, dass das Licht seine Energie verliert. Nein, ganz und gar nicht. Licht, das Photon verliert nichts, sondern offenbart nur, dass es geringere Energie hatte, wie wir es im dichteren Feld vermutet hätten. Weil doch das Photon die Summe aus dem Feld des Mediums und das seiner Existenz selbst ist. Diese assoziiert den Vorgang der wirklichen Entstehung oder der Existenz unseres Universums.
Entstehung unseres Universums - meine Anti-Urknall-Theorie
Zu dem Zeitpunkt an dem das Medium plötzlich kausal existierte, zu diesem Zeitpunkt war das komplette Feld keineswegs von gleichmäßiger Dichte. Das komplette Medium war chaotisch unterschiedlich strukturiert. Es war extrem groß, bestand aus einer schier unendlichen Menge an Feldern, die sich ständig ändern mussten, also bewegten. Die Größe der einzelnen Felder und die Geschwindigkeit waren nicht relevant. Die Geschwindigkeit war die Lichtgeschwindigkeit und wenn sie sich auch ändern würde oder sich der Zeittakt ändern würde, wir könnten es nicht feststellen, weil wir es nicht bemerken könnten. Wir werden daher nur die Konstanz feststellen, egal wie sich die Zeit offenbart, es wird bei der konstanten Geschwindigkeit bleiben mit dem sich alles Bewegt.
Wir haben jetzt ein Medium in dem sich überall x-beliebige Felder befinden. Genau genommen sind die Felder alle Wellen, die sich überlagern können und ihrer Existenz wegen in alle erdenklichen Richtungen bewegen. Elektro-magnetische Wellen, die Sie vielleicht als Photonen bezeichnen oder auch extrem niederfrequente Wellen sind, die wir gar nicht messtechnisch nachweisen könnten. In jeden Fall gelten für alle Wellen die gleichen bonitistischen Gesetzte, wie ich sie schon hinlänglich beschrieben hatte.
Laut diesem Gesetz werden alle Wellen beginnen sich zu umkreisen und sich solange vereinigen bis sie Bereiche im Medium bilden, die immer Dichter werden. Die Wellen werden dann innerhalb dieser dichteren Felder auch immer dichter werden, also höhere Frequenz bekommen. Konsequenterweise wird es auch Regionen geben wo alles geringer dicht wird. Und logischerweise wird sich dorthin wenigere Wellen bewegen, weil es nur den Trennt zu dichteren Feldern gibt. Dieser Vorgang steigt an bis es zu Wellen sehr großer Dichte kommt, so wie wir die Element heute vorfinden.
Der Außenrand des Universums wird aber immer weniger dicht. Das heißt auch, die Koordinatenabstände außen werden größer. Aber von innen heraus, z.B. von der Erde aus, kann man meinen alles drängt nach außen, wie nach einem vermeintlichen Urknall. Jedoch in Wirklichkeit fällt alles in sich zusammen. Jeder Galaxiehaufen dreht sich letztendlich um das Zentrum dieses Universums. Jedoch ist diese heutige Dichte nicht ihr Endstadium. Traurig nur die letzte Konsequenz, in einem riesigen schwarzen Loch zu enden. Jedoch will ich keine Überlegungen anstellen, die meinem Wusch entspricht, nicht so zu enden.
Ich denke die Kausalität bringt uns und sich selbst gerade um. Ich wünsche mir, es falle irgendjemand etwas Kausales ein, das ich übersehen habe. Aber ich werde hier nicht das spinnen beginnen, nur damit es nicht so endet. Denn Zeit haben wir allemal genug um gut und zufrieden zu leben. Und wir werden auch genug Zeit haben, die Ignoranz der heutigen Wissenschaft zu überdauern. Wenn wir nicht vorher unsere Welt in die Luft sprengen und wenn wir andere Religionen und Theorien respektieren. Ja, dann haben wir alle Zeit dieser Welt, um herauszufinden, wie die Welt denn in den Angeln hängt.
Fazit:
Das wesendliche in der bonitistischen Geometrie ist, das Ihre ‚Zeichenunterlage’, das Medium, unsere Universum ist. Dieses ist ein extrem großes Gravitationsfeld, in dem Felder über Felder über Felder usw. sich überlagern. Das Ganze ist als Film zu betrachten. Und ein universeller Zeittakt (Planksche Zeit) setzt jedes Mal ein neues Bild, das wir Gegenwart nennen.
Weil sich alle Felder bewegen, wird in der bonitistischen Geometrie jede Wechselwirkung durch diese Felder verursacht. Daher ist jede Art der Wechselwirkung als Quantum zu verstehen und alle bisherigen Gesetze bleiben bestehen.
Nur folgende drei Punkte sind in der bonitistischen Geometrie nicht vorhanden:
1. Zeidilatation
In der bonitistischen Geometrie gibt es keine Zeitdilatation, weil der Betrachter ständig in der Gegenwart bleibt und dieser Effekt schon in der Vergangenheit eine Wirkung hatte oder in der Zukunft erst eine haben wird.
2. Graviton
In der bonitistischen Geometrie gibt es auch kein Graviton, das die Gravitation überträgt, weil die Gravitation ja selbst das Medium ist oder die Summe der gerade überlagerten Großfelder.
3. Tunneleffekt
Jegliche Aussage, die mit der Zeit in Konflikt kommt, ist eine Fehlinterpretation der tatsächlichen Längen. Die bonitistische Gegenwart kennt nur Längendifferenzen.